Volksentscheid zur Energiewende unumkehrbar auf den Weg gebracht– dennoch bleibt noch viel in kommender Wahlperiode zu tun

Anne Krischok in Ihrer Funktion als Vorsitzende des Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft im Hamburger Rathaus

Anne Krischok (SPD): „Ersatz des Heizkraftwerks Wedel steht nach der Wahl zur Entscheidung an.“



Am Ende einer Legislaturperiode wird meist eine Bilanz gezogen, so auch bei der letzten Sitzung des Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft zum Thema „Rückkauf und Rekommunalisierung der Energienetze“. Einig waren sich alle Parteien dabei, dass der eingeschlagene Weg zur Umsetzung des Volksentscheids richtig und – bei Kritik im Detail - unumkehrbar auf den Weg gebracht ist.

Anne Krischok ist seit 2008 Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen und seit 2011 Vorsitzende des Umweltausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft, welcher die Umsetzung der Rekommunalisierung der Energienetze (Strom, Gas und Wärme) fachlich begleitet. Krischok erinnert: „Wir haben unmittelbar nach dem Votum zugunsten des Rückkaufs der Netze auf den Weg zugesagt, dies umzusetzen. Nach gut einem Jahr ist nun das Stromnetz wieder in städtischer Hand, die Rekommunalisierung der Fernwärme ist auf den Weg gebracht. Und durch den zuletzt geschlossenen Vertrag zur vollständigen Übernahme des Gasnetzes hat die Stadt – genauso wie zuvor beim Stromnetz – allerbeste Voraussetzungen, nach der rechtzeitigen Übernahme auch den Zuschlag beim anstehenden Konzessionsverfahren zu erhalten.“

Trotzdem bleibt noch viel zu tun, denn der Ersatz des Steinkohlekraftwerks Wedel entscheidet sich in den kommenden Monaten. Seit Jahresende liegt ein Ergebnis des vom Büro BET geleiteten Beteiligungsprozess der Bürgerschaftsfraktionen, der Handelskammer, des Steuerzahlerbundes und der Volksinitiative vor.
„Das will ich als Bürgerschaftsabgeordnete weiter begleiten“, äußert die SPD-Umweltpolitikerin als eines ihrer wichtigsten politischen Themen. Anne Krischok ist eine profilierte Umweltpolitikerin - die einzige Abgeordnete aus ganz Altona - und setzt sich für die Belange im Hamburger Westen ein. „Gerade wo uns die Entscheidungen zur Fernwärme so massiv betreffen, sollte eine Abgeordnete mit Knowhow aus dem Hamburger Westen dabei sein“, wirbt Frau Krischok für Ihre Wiederwahl.
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