Über 12.000 Euro für gemeinnützige Projekte im Hamburger Westen

Anne Krischok, seit 2008 Ihre direkt gewählte Bürgerschafsabgeordnete für den Hamburger Westen mit den Stadtteilen Blankenese, Groß Flottbek, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf

Anne Krischok (SPD): „Von den Troncmitteln können dieses Mal Projekte aus Lurup, Blankenese und Rissen profitieren.“



Anne Krischok und Frank Schmitt, die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen, haben sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass insgesamt drei soziale Projekte im Hamburger Westen über 12.000 Euro aus den sogenannten Troncmitteln erhalten. Die Hamburgische Bürgerschaft hat im Rahmen der Haushaltsberatungen im Dezember letzten Jahres die Vergabe der Troncmittel beschlossen.

Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen freut sich darüber: „Viele soziale Einrichtungen, Projekte, Stiftungen und Initiativen kümmern sich mit großem Einsatz und Engagement um die Menschen in den Stadtteilen. Mit den Troncmitteln unterstützen wir als Ihre direkt gewählten Wahlkreisabgeordneten gerne Projekte für Ihre gemeinnützige Arbeit. Ich freue mich schon, mir die Projekte anzuschauen.“

Der SV Lurup erhält für die Anschaffung von Fußballtoren knapp 5.000 Euro, um für fußballbegeisterte Jugendliche in Lurup ein noch attraktiveres Angebot zu machen. Die Gartengruppe der Schule Marschweg erhält 1.000 Euro für die Überdachung von Anbauflächen. Dank der neuen Pavillonanlage können die Schüler zukünftig auch bei schlechtem Wetter im Schulgarten arbeiten. Der älteste deutsche Segelclub, der Segelclub RHE in Blankenese, wird bei der Anschaffung einer Ausbildungsjolle mit gut 6.000 Euro unterstützt, welche der gemeinnützigen Jugendarbeit des Vereins zugutekommen.

Die Fördermittel stammen aus der sogenannten „Tronc-Abgabe“ der Spielbanken für gemeinnützige Zwecke. In Hamburg beträgt diese Abgabe nach dem Spielbankgesetz Vier Prozent der Spieleinnahmen und wird für Anschaffungen von gemeinnützigen Projekten ausgegeben; Personalkosten dürfen hiervon nicht finanziert werden. Die Gelder werden einmal pro Haushaltsperiode auf Vorschlag der Regierungsfraktion vergeben
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