Straßensanierung nimmt Fahrt auf: 80% mehr Mittel als noch 2008 – 2014 werden die Ebertallee und Rissener Landstraße saniert!

In diesem Jahr werden hamburgweit voraussichtlich 83 Kilometer repariert, gut doppelt so viel wie noch in 2011.

„Der Senat gibt Gas beim Thema Straßensanierungen. Damit wird die jahrelange Flickschusterei und Vernachlässigung der Straßensubstanz der Vorgängersenate beendet“, freuen sich Anne Krischok und Frank Schmitt, die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten aus dem Hamburger Westen. Klar ist aber auch, dass mehr Bauarbeiten zur Instandsetzung von Hamburgs Straßen auch mehr Baustellen mit sich bringen. Damit kann es vereinzelt zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Der Senat hat auf Antrag der SPD-Fraktion erstmals ein systematisches Erhaltungsmanagement für Straßen eingeführt. Damit sollen in Zukunft Hamburgs Straßen frühzeitig und damit kostengünstiger saniert werden. Möglich werden soll dies durch stärkere Kontrolle und einem zielgerichteten Mitteleinsatz. Straßen werden also nicht erst dann saniert, wenn gefährliche Risse und Löcher entstanden sind.

Anne Krischok erläutert, dass die Ausgaben für Instandsetzung und Sanierung sowie die sanierten Straßenkilometer seit drei Jahren kontinuierlich ansteigen. „In diesem Jahr investieren wir 72 Millionen Euro in das Straßennetz, über 80 Prozent (!) mehr als noch 2008. Ich freue mich, dass jetzt auch endlich die Fahrbahn der Rissener Landstraße in großen Teilen saniert wird“.

Ihr Fraktionskollegin Frank Schmitt ergänzt: "Die Straßensanierung geht unter diesem Senat endlich voran. Ich selber freue mich besonders darüber, dass in diesem Jahr die Eberallee zwischen der Luruper Chaussee und dem Osdorfer Weg saniert wird und damit auch die Sicherheit für den Radverkehr erhöht wird.“

Die beiden SPD-Politiker, Anne Krischok und Frank Schmitt, unterstützen den neuen Kurs des Senats: „Auch für Verkehrsteilnehmer ist es besser, wenn die Straßen regelhaft instand gesetzt werden; denn dadurch lassen sich langwierige Grundinstandsetzungen und Neubauten in Form von Großbaustellen verhindern. Deswegen ist der eingeschlagene Weg richtig."
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.