Neue Mikrofonanlage: Die Volksspielbühne Rissen schlägt neue Töne an

Frank Schmitt und Anne Krischok, Ihre beiden direkt gewählten SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen mit den Stadtteilen Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf

Anne Krischok und Frank Schmitt, die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen, ermöglichten Finanzierung aus Troncmitteln



Große Freude bei der Volksspielbühne Rissen über die neueste technische Errungenschaft: Eine neue Mikrofonanlage. Dank der neuen Technik können sich die zahlreichen Besucher der Volksspielbühne zukünftig über eine noch bessere Klangqualität bei den Aufführungen freuen. Diese kostspielige Anschaffung konnte maßgeblich dank des Engagements von Anne Krischok und Frank Schmitt, der beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten für den Hamburger Westen, realisiert werden. So wurde eine Finanzierung aus Troncmitteln möglich. Jetzt freuen sich die beiden Bürgerschaftsabgeordneten, die neue Mikrofonanlage dieses bedeutenden Theaters im Hamburger Westen im Rahmen der Proben für das Weihnachtsmärchen einweihen zu dürfen.

Thorsten Junge, Leiter der Volksspielbühne, ist begeistert: „Diese Mikrofonanlage ermöglicht es unseren Zuschauern, besser als bisher unsere Theateraufführungen zu verfolgen. Auch unsere jungen Schauspieler freuen sich über die neue Technik. Bei den Proben zu „Alice im Wunderland“ (05.-07.12, alle Infos unter www.volksspielbühne.de), unser diesjähriges Weihnachtsmärchen, haben sie schon gute Erfahrungen mit den neuen Mikros gemacht.“

Anne Krischok ergänzt, dass sich beide Abgeordneten gerne in der kommenden Legislaturperiode für eine zweite Mikrofonanlage stark machen werden: „Der Anfang ist gemacht, hier wollen wir der Volksspielbühne aber auch weiter unterstützen. Es ist schön zu sehen, dass wir hier auf so praktische Art und Weise weiterhelfen konnten – dafür sind die Troncmittel da.“

Frank Schmitt erinnert daran, dass Olaf Scholz bei seinem jüngsten Stadtteilgespräch in Rissen das Anliegen der Volksspielbühne für den Bau eines Aufzugs in die Schulhalle am Iserbarg wohlwollend aufgenommen hat. „Hier werden wir dafür sorgen, dass dieses tolle Projekt in den kommenden Monaten vorankommt, damit Senioren und Menschen mit Behinderung stärker als bisher dieses kulturelle Kleinod im Hamburger Westen für sich nutzen können.“

Hintergrundinformationen:

Die Troncmittel stammen aus dem sogenannten Tronc, der Trinkgeldkasse in den Spielbanken. Vier Prozent der Steuereinnahmen aus dem Tronc werden in Hamburg zur Förderung gemeinnütziger Zwecke auf Vorschlag der Mehrheitsfraktion vergeben. Eingesetzt können diese Gelder nur für investive Maßnahmen (also nicht zur Deckung von Personalkosten) für gemeinwohlorientierte Aufgaben – beispielsweise von gemeinnützigen Trägern wie Umwelt- und Naturschutzverbände, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Sozialverbände, aber auch Schulen oder Jugendfeuerwehren.
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