Klare Aussagen von Senator Neumann: Polizeiaußenstelle Rissen bleibt bestehen

Michael Neumann, Senator der Behörde für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg (Foto: Präsidialbüro der Behörde für Inneres und Sport)
Vorweg und entgegen anderslautender Gerüchte: „Die Polizeiaußenstelle in Rissen bleibt“ stellte Innen- und Sportsenator Michael Neumann fest, der auf Einladung des SPD-Distrikts Rissen/Sülldorf am 18. Februar in der Aula der Schule Marschweg Rede und Antwort stand.

50 Interessierte Bürgerinnen und Bürger erlebten nach einer Begrüßung durch die örtliche SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok und unter Moderation des Vorstandsmitglieds der SPD-Rissen-Sülldorf, Dr. Elke Jakubowski einen entspannten, gut gelaunten und pointierten Senator, der in zwei Stunden viele Themen anriss, die er selber anriss oder auf die er angesprochen wurde. So bekräftigte er, dass es keinerlei Planungen zur Verlegung der Polizeiaußenstelle in Rissen gäbe. Es könnte allerdings möglich sein, dass die Station übergangsweise im Rahmen von Umbauarbeiten des ASB-Gebäudes ortsnah verlegt werden müsste.

Senator Neumann berichtete über erfreut über rückläufige Zahlen bei Einbrüchen und der Gewaltkriminalität: Die Anzahl jugendlicher Straftäter geht mit 25% deutlich zurück – auch wenn das persönliche Sicherheitsempfinden nicht von allen mit dieser Entwicklung übereinstimmt. Breiten Raum nahmen auch Fragen zu möglichen Reformen im Einwanderungsrecht und dem unterzeichneten Staatsvertrag mit drei muslimischen Gemeinden ein: Hier betonte Neumann, dass in beiden Fällen geltende Grund - und Verfassungsrechte beibehalten werden.

Nach zweieinhalb Stunden ging die Veranstaltung offiziell zu Ende; viele Gespräche mit dem Senator schlossen sich noch an! Solche Informationsveranstaltungen kann der Hamburger Westen immer gut gebrauchen!
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