Gericht gibt Marschrichtung zur Elbvertiefung vor

Anne Krischok, SPD: „Die Elbvertiefung ist wichtig für Hamburg."
Am 01. Juli 2015 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) den Schutz der Gewässer bekräftigt.
Ausgangslage war eine Klage verschiedener Organisationen gegen die Vertiefung der Weser und der Elbe.
Das Gericht hat in seinem Urteil nicht die Elbvertiefung generell untersagt.
Vielmehr wurde entschieden, dass die Gewässer zu schützen sind und es dennoch Ausnahmen geben kann.
Anne Krischok, Bürgerschaftsabgeordnete, begrüßt dieses Urteil. „Es hat keine endgültige Entscheidung gegeben, die kann es erst in Leipzig geben“, sagt die Umweltpolitikerin. „Aber es ist ein erster Schritt. Die Pläne zur Elbvertiefung müssen sich nun nach diesem Urteil richten und dementsprechend angepasst werden.“
Das dieses gelingen wird, darin ist sich Anne Krischok sicher. „Hamburg braucht die Elbvertiefung, denn nur mit ihr ist unser Hafen fit für die Zukunft.“
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