Erfolgreiche Sommertour von Andreas Dressel (SPD) mit Anne Krischok und Frank Schmitt im Hamburger Westen

  „Wir haben versprochen, unsere Politik im engen Dialog mit der Stadt zu entwickeln“, so Dr. Andreas Dressel, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion. „Deshalb besuche ich auch in diesen Sommerferien alle 17 Hamburger Wahlkreise.“ Am vergangenen Mittwoch bereiste Dressel im Rahmen seiner Sommertour 2012 den Wahlkreis seiner Fraktionsmitglieder Anne Krischok und Frank Schmitt, den beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen.

Zunächst traf Dressel die Luruper Mieterinitiative „Rund um den Dosseweg“. Er betonte in Gegenwart von deren Vorsitzender Gaby Brunswig, wie wichtig und unverzichtbar die Arbeit der Mieterinitiativen für Hamburg sei, und lobte deren Arbeit als „Hilfe zur Selbsthilfe“. Konkret sagten die SPD-Abgeordneten zu, Problemen bei der Pflege der Grünanlagen und der Zusammenarbeit mit der zuständigen SAGA-Geschäftsstelle nachzugehen. In Bezug auf bereits ausgelaufene Sozialbindungen verwies Dressel auf das Wohnungsbauprogramm des SPD-Senats, der jährlich neue 6000 Wohnungen bauen wird. Mindestens 2000 davon sollen geförderte Wohnungen werden, die zum Großteil von SAGA-GWG realisiert werden; zudem kauft die Stadt wieder Sozialbindungen an, um sukzessiv mehr bezahlbare Wohnungen zu schaffen.

Der zweite Besuchstermin galt dem SV Lurup. Auf dem Vereinsgelände an der Flurstraße trafen die SPD-Abgeordneten den Vereinsvorstand um den Vorsitzenden Werner Oldag. Dabei waren auch die sportpolitischen Experten der Bezirksfraktion Altona, Andreas Bernau und Wolfgang Kaeser. Rund zwei Dutzend Luruper Bürger waren gekommen,. Zunächst gratulierte der SPD-Abgeordnete Frank Schmitt, der selbst in Lurup wohnt, der Fußball-Mannschaft zum geglückten Aufstieg in die Oberliga. Anschließend drehte sich das Gespräch vor allem um den Flächentausch mit der der benachbarten Stadtteilschule. Der SV Lurup gibt sein Stadion an der Flurstraße zugunsten einer Erweiterung der benachbarten Stadtteilschule auf. Im Gegenzug erhält der Verein ein neues Stadion mit Kunstrasenplatz am Vorhornweg.

Frank Schmitt erinnerte unter dem Leitspruch „Football is coming home“, dass das neue Stadion am Ort des Ursprungsorts des SV Lurup liegen werde. Andreas Dressel: „Durch diese gelungene Lösung werden vor Ort alle Interessen wie Schule, Technologiepark, Wohnungsbau und Grünanlagen gewahrt.“ Astrid Juster, die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Bezirksfraktion, freute sich, dass die Schule zukünftig im Herzen von Lurup liegt und nicht mehr auf drei Standorte verstreut ist.

Werner Oldag bedankte sich bei den Bürgerschaftsabgeordneten für die Finanzspritze aus Troncmitteln, mit der nun endlich eine mobile Indoor-Multisportanzeigetafel angeschafft werden könne. Frank Schmitt und Anne Krischok hatten sich im Rahmen der Vergabe der Troncmittel erfolgreich dafür eingesetzt.

Anschließend begab sich die gesamte Delegation zum Baurs Park am Elbhang. Anne Krischok, Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, begrüßte den SPD-Bezirksabgeordneten Henrik Strate und die zahlreichen Besucher zu dem Rundgang durch den Park und dankte Michael Runge vom Verein Grüne Metropole Hamburg für dessen ehrenamtliches und privates Engagement bei der Pflege der Grünflächen in den Elbvororten. Runge stellte die einmalige, vorwiegend klassizistische Kulturlandschaft an der Elbe vor und kündigte die Einrichtung eines Wegeleitsystems von Teufelsbrück über Blankenese bis zur Landesgrenze in Wedel an. Hier werden die Parkanlagen und historischen Ensembles an der Elbe erläutert. Er dankte den SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Zuschuss aus Troncmitteln. Dr. Andreas Dressel zeigte sich von Baurs Park begeistert und würdigte dessen Bedeutung – auch für den Städtetourismus: „Hier haben wir eine Perle. Ein Jahr vor Eröffnung der Internationalen Gartenschau werden wir schauen, wo wir Ihre Arbeit unterstützen können.“ Er sagte zu, zur Eröffnung des Wegeleitsystems dabei zu sein. Der Rundgang endete vor dem Katharinenhof. Es entspann sich ein Dialog um den Stillstand bei den Renovierungsarbeiten und um den dortigen Bauzaun.

Zum Abschied dieses intensiven Besuchstages sagte Dr. Andreas Dressel: „Ich bin wirklich beeindruckt. Es zeigt sich, wie sinnvoll es ist, sich vor Ort über die aktuellen Themen im Wahlkreis zu informieren.“ Zudem versicherte Dressel, dass er auch im kommenden Jahr eine Sommertour veranstalten werde: „Natürlich werde ich dann auch wieder in den schönen Hamburger Westen kommen.“
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