Einladung zum Bürgergespräch und Erläuterung des Wahlrechts von Anne Krischok (SPD) am 19.01., 17:30, in der Teestube Lühmann in Blankenese

Anne Krischok (SPD), seit 2008 Ihre Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen mit den Stadtteilen Blankenese, Groß Flottbek (seit 2015), Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf
Anne Krischok (SPD): „Kommen Sie, damit wir gemeinsam Politik gestalten können. Es ist eine gute Gelegenheit, mich kennen zu lernen und auch Fragen zum Wahlrecht zu klären. Ich freue mich auf Sie.“


Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok stellt sich in ihren Bürgergesprächen den Fragen der Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Am Montag, den 19. Januar, findet um 17.30 Uhr in der Teestube Lühmann in der Blankeneser Landstraße 29, ihre nächste Veranstaltung zum Kennenlernen und Diskutieren statt.

Anne Krischok vertritt den Wahlkreis 4 in der Hamburgischen Bürgerschaft seit 2008. Dazu zählen die sieben Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf; nach der Bürgerschaftswahl kommt auch der Stadtteil Groß Flottbek hinzu. Als Wahlkreisabgeordnete kümmert sie mit ihrem Blankeneser Abgeordnetenbüro um Probleme, Beschwerden und Anregungen vor Ort. Sie sagt: „Ich freue mich, mit Ihnen in den Stadtteilen Probleme oder Verbesserungsvorschläge zu diskutieren und gemeinsam mit Ihnen Politik zu gestalten. Da ich auch wieder für die Bürgerschaft kandidiere, ist das eine gute Gelegenheit, uns besser kennen zu lernen.“

In der Hamburgischen Bürgerschaft ist Frau Krischok Vorsitzende im Umweltausschuss, stellvertretender Fraktionssprecherin im Eingabenausschuss sowie Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss. Im vergangenen Jahr wurde sie auf der Wahlkreisvollversammlung von den SPD-Mitgliedern erneut als Kandidatin für die Hamburgische Bürgerschaft nominiert und ist auf der Wahlkreisliste für die Hamburgische Bürgerschaft auf Platz 3.

Ein Thema bei diesem Treffen ist die Erläuterung des Wahlrechts: Jeder Wahlberechtigte hat insgesamt 10 Stimmen, von denen fünf Stimmen auf die Wahlkreiskandidaten und fünf Stimmen auf die Parteien der Landesliste bzw. die Landeslistenkandidaten entfallen. Damit entscheiden die Wähler nicht nur, welche Parteien in die Bürgerschaft einziehen. Das Wahlrecht sieht auch vor, dass sich die Wählerinnen und Wähler für ihre bevorzugten Kandidaten entscheiden können. „Umso wichtiger finde ich es, dass Sie sich Ihre Abgeordneten und Kandidaten noch einmal persönlich anschauen“, ermuntert Anne Krischok alle Interessierten.
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