Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok (SPD) diskutierte im Seniorentreff im Bürgerhaus Bornheide

Anne Krischok und Antje Mohr in Diskussion beim AWO-Seniorentreff beim Bürgerhaus Bornheide
Anne Krischok und Antje Mohr (beide SPD): Lebendige Diskussion und viele „Arbeitsaufträge“

Vor der Bürgerschaftswahl stellen sich Ihre Politiker vor – so auch beim jüngsten Kaffeetrinken des AWO-Seniorentreffs auf dem Gelände des Bürgerhaus Bornheide. Dort berichteten die SPD-Politikerinnen Anne Krischok und Antje Mohr mit gut 20 Gästen über ihre politische Themen, Schwerpunkte und mit welchen Inhalten sie sich zur aktuellen Bürgerschaftswahl sie sich den Menschen im Wahlkreis vorstellen.

Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, die seit 2008 direkt Wahlkreisabgeordnete für Osdorf, Lurup und die anderen Stadtteile im Wahlkreis 4 ist, berichtete über die politischen Schwerpunkte Sozialer Wohnungsbau, gebührenfreie Kitas, die Notwendigkeit der ausstehenden Elbvertiefung und der Verkehrsentwicklung im Hamburger Westen. Anne Krischok kandidiert bei der Bürgerschaftswahl im Wahlkreis auf Platz 3. Was ist ihre Motivation? „Unser Wahlkreis 4 ist mit seinen künftig acht Stadtteilen vielfältig, voller Charme und mit unterschiedlichen Problemen. Ich liebe meinen Wahlkreis und die Menschen; deshalb kümmere ich mich gerne um Ihre Probleme. In den kommenden Jahren will ich noch viele Projekte voranbringen. Mieterschutz, sozialer Wohnungsbau und eine Schnellbahnanbindung an Osdorf, Lurup und den Arenen sind nur einige Bespiele“ erläutert die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Krischok Ihre erneute Kandidatur.

Mit Antje Mohr war darüber hinaus nicht nur die langjährige seniorenpolitische Sprecherin der Altonaer SPD-Bezirksfraktion dabei, sondern auch eine Kandidatin, die bei der Bürgerschaftswahl auf Platz 52 der Landesliste kandidiert. Sie möchte sich für die Förderung des Miteinander der Generationen einsetzen: „1/5 aller Menschen dieser Stadt sind 65 Jahre und älter. Für diese möchte ich mich in der Bürgerschaft als Interessenvertreterin einsetzen – denn zusammen sind wir viele,“ betont Antje Mohr.

In der anschließenden Diskussion ging es auch um die Seniorinnen und Senioren selber in dem neuen Standort des Seniorentreffs am Bürgerhaus Bornheide: Dieser wird von den Besucherinnen und Besuchern als kleiner und die Akustik als schlechter als beim früheren Standort am Scharfgarbenweg beurteilt. Auch die Beleuchtung auf den Gelände des Bürgerhauses sei verbesserungswürdig: Die beiden SPD-Politikerinnen berichten, dass der Bezirk in diesem Jahr ein verbessertes Beleuchtungskonzept installieren wird.
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