Anne Krischok (SPD) von Hamburgischer Bürgerschaft erneut in den Vergaberat der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung gewählt

Anne Krischok, SPD-Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen und Vorsitzende des Umweltausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft
Die Hamburgische Bürgerschaft hatte hat auf ihrer jüngsten Sitzung die SPD-Bürgerschaftabgeordnete Anne Krischok erneut als Vertreterin der Hamburgischen Bürgerschaft in den Vergaberat der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) gewählt.

„Die Stiftung NUE vergibt finanzielle Mittel für die Förderung von Projekten im Umwelt- und Klimaschutz und der Entwicklungzusammenarbeit. Ich unterstütze hier auch gerne Vorhaben aus meinem Wahlkreis“, sagt Anne Krischok, die auch Vorsitzende des Umweltausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft ist. Nachdem Frau Krischok bereits 2011 von der Hamburgischen Bürgerschaft als Vertreterin in den Vergaberat gewählt wurde, wurde diese Wahl nun erneuert.
Sie ermuntert Initiativen, hier Anträge zu stellen: „So hat die NUE beispielsweise die Organisation und Durchführung der Gewässernachbarschaftstage des NBAU mitfinanziert, wo gemeinsam mit Freiwilligen Bäche naturnah gestaltet wurden. Es würde mich freuen, wenn ich Initiativen im Hamburger Westen unterstützen könnte: Bitte wenden Sie sich unter abgeordnetenbuero@anne-krischok.de an mich und mein Büro“, führt die SPD-Umweltpolitikerin aus.

Zum Hintergrund:

Die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) wurde 1999 von Umwelt- und Eine-Welt-Organisationen aus Norddeutschland gegründet und hat ihren Sitz in Hamburg. Sie fördert in Hamburg und in Mecklenburg-Vorpommern Zukunftsprojekte im Sinne der Agenda 21. Die Agenda 21 ist das Abschlussdokument der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro, auf das sich 179 Staaten einigten. Den Prinzipien der Agenda 21 zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen als gemeinsame Aufgabe der Länder des Nordens und des Südens fühlen sich die Stifter der NUE verpflichtet. Im Stiftungsvorstand, im Stiftungsrat und in den Vergaberäten der norddeutschen Länder engagieren sich Persönlichkeiten der Gründungsorganisationen und des öffentlichen Lebens mit großem Erfahrungsschatz in der Eine-Welt-Arbeit und im Natur- und Umweltschutz. Die Mittel für die Projektförderung stammen aus Spenden und den Überschüssen aus der Lotterie BINGO, der Umweltlotterie in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.
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