Anne Krischok erneut als SPD-Wahlkreiskandidatin für die Hamburgische Bürgerschaft nominiert

Hamburgs Ertster Bürgermeister Olaf Scholz und Anne Krischok, Ihre SPD- Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen in der Hamburgischen Bürgerschaft

Auf der Wahlkreisversammlung wählten die SPD-Parteimitglieder Anne Krischok auf Platz 3 für die SPD-Liste im Wahlkreis 4.



Die Rissener SPD-Politikerin Anne Krischok kandidiert erneut für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft am 15. Februar 2015. Am vergangenen Sonnabend wählten sie die SPD-Mitglieder auf Platz 3 der SPD-Liste für den Wahlkreis 4. Dieser umfasst die Stadtteile Lurup, Osdorf, Iserbrook, Blankenese, Rissen, Sülldorf und Nienstedten und erstmals ab 2015 auch Groß Flottbek.

Anne Krischok, die seit inzwischen sechs Jahren Mitglied in der Hamburgischen Bürgerschaft und dort auch Vorsitzende des Umweltausschusses ist: „Ich möchte mit meiner langjährigen Erfahrung als Wahlkreisabgeordnete die Interessen der Menschen Hamburger Westen in der Hamburgischen Bürgerschaft vertreten. Ich bin eine profilierte und überparteilich anerkannte Umweltpolitikerin und auch im Bereich der Stadtentwicklung, dem zentralen Thema der Senatspolitik, sehr gut eingearbeitet. Das sind zwei wesentliche Zukunftsbereiche der Metropole Hamburg, für die ich mich gerne weiter engagieren möchte.“

Darüber hinaus weist sie auf einen ihrer weiteren politischen Schwerpunkte hin, der nach der Wahl entschieden werden muss: Die Umsetzung des Volksentscheids zu den Energienetzen und die Zukunft der Wärmeversorgung. Krischok erläutert: „2015 wird die Zukunft der Fernwärmeversorgung im Hamburger Westen entschieden. Das beinhaltet auch die Frage, wie es weiter geht mit dem maroden Steinkohlekraftwerk in Wedeler. Im Umweltausschuss erörtern wir bis Ende 2015 mit den Initiativen, den Arbeitnehmervertretungen, der Wirtschaft und den Fraktionen mögliche Lösungen. Das ist ein schwieriges Thema, bei dem es nicht nur um viel Geld geht (2 Milliarden €). Ich bin hier eingearbeitet, kenne sich aufgrund ihrer Profession aus und bin mit den Akteurinnen im Gespräch. Der Volksentscheid muss in der nächsten Legislaturperiode zu einem guten Ende geführt werden.“

Bei der Bürgerschaftswahl im kommenden Jahr haben die Bürgerinnen und Bürger sowohl im Wahlkreis als auch auf der Landesliste fünf Stimmen zu vergeben und entscheiden somit maßgeblich die Zusammensetzung ihres Landesparlaments. Anne Krischok gibt sich zuversichtlich: „Ich möchte wegen meiner engagierten politischen Arbeit und meinen Einsatz als Abgeordnete vor Ort wieder gewählt werden und dafür bei den Menschen werben.“

Zum Hintergrund:

Am 15.02.2015 werden die 121 Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft, dem Hamburger Landesparlament, erneut gewählt. Dabei werden 50 Abgeordnete über die Landeslisten und 71 über die Wahlkreise gewählt. Anne Krischok wurde 2008 und 2011 als direkt über den Wahlkreis in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. In dieser Legislaturperiode ist sie dort Vorsitzende des Umweltausschusses, stlv. Sprecherin des Eingabenausschusses (auch hier hatte sie interimsweise den Vorsitz inne), stellvertretendes Mitglied in der Härtefallkommission sowie der Kommission für Stadtentwicklung; zudem wurde sie von der Hamburgischen Bürgerschaft als eine von drei Abgeordnete in den Vergaberat der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung gewählt
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Margarethe Langenfeld aus Blankenese | 06.10.2014 | 07:05  
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