Elternliebe und Verbrechen

Eine Leiche zum Dessert? „Angerichtet“ wird am Altonaer Theater für so manche überraschende Wendung sorgen. Foto: pr
Hamburg Altona: Altonaer Theater |

Freikarten für die Tragikomödie „Angerichtet“ am Altonaer Theater

René Dan, Altona
Harmlos beginnt die Geschichte, die Herman Koch in „Angerichtet“ erzählt. Doch der Niederländer vermag in seinem Bestseller eine derartige Spannung aufzubauen, dass der Roman erst die Holländer und dann zahlreiche Leser weiterer Länder elektrisiert hat. Jetzt hat Regisseur Christian Nickel die Bühnenfassung der Tragikomödie geschrieben und diese am Altonaer Theater inszeniert. Das Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für die Aufführung am Sonntag, 10. Februar, um 19 Uhr.
Zwei Ehepaare – Brüder und ihre Frauen – treffen sich in einem noblen Restaurant. Sie müssen über ihre Söhne sprechen, Michel und Rick. Die beiden Fünfzehnjährigen haben etwas getan, was ihr Leben für immer ruinieren kann. Besonders pikant dabei: Serge (Andreas Brucker) hat beste Aussichten, Ministerpräsident zu werden, nicht unbedingt zur Freude von Bruder Paul (Ole Schlosshauer), der einen Hang zum Zynischen offenbart.
Seine Familie jedoch ist Paul, einem ehemaligen Lehrer, wichtig. Es stellt sich für die Eltern die Frage, ob die von Sohnemann Michel und vom Neffen getötete Obdachlose nicht selber an ihrem Tod schuld war.
Wer zwei Freikarten für „Angerichtet“ gewinnen will, sendet bis Montag, 4. Februar, eine Postkarte mit Absender und Telefonnummer an: Elbe Wochenblatt, Stichwort: „Gewinne: Angerichtet“, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg. Oder per E-Mail, mit dem Betreff „Gewinne: Angerichtet“, an: post@wochenblatt-
redaktion.de

„Angerichtet“ im Altonaer Theater, Museumstraße 17, am 31. Januar bis 2. Februar, 7. bis 9. Februar, 12., 14./15. Februar, jeweils um 20 Uhr; am 16. Februar um 15.30 und 20 Uhr; am 3., 6., 10., 13. und 17. Februar jeweils um 19 Uhr. Karten für 15 bis 29 Euro, ermäßigt neun bis 16 Euro. Hotline: Tel. 39 90 58 70, www.altonaer-theater.de.
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