Schrauber brauchen Räder

Das Logo der Schnackschrauber: Meist warten schon 20 bis 30 Bewohner zu den Öffnungszeiten vor dem Werkstattcontainer in der Schnackenburgallee.
Hamburg: Kemal-Altun-Platz |

Annahme beim Straßenfest auf dem Kemal-Altun-Platz

Von Horst Baumann. Die Schnackschrauber betreiben auf dem Gelände der Zentralen Erstaufnahme Schnackenburgallee eine ehrenamtliche Fahrradwerkstatt für die dort lebenden Geflüchteten. Die Schnack-schrauber richten auf einem Nachbarschaftsfest der Altonaer Linken für Anwohner und Geflüchtete am Sonnabend, 23. Juli, von 14 bis 19 Uhr auf dem Kemal-Altun-Platz eine Spendenrad-Annahme ein. Sie rufen dazu auf, möglichst verkehrstüchtige oder auch leicht reparaturbedürftige Räder dort abzugeben.
Wer es am Sonnabend nicht schafft: Fahrräder und Schlösser können auch in der Kleiderkammer der Luthergemeinde Regerstraße 73, Montags, dienstags und mittwochs von 10 bis 14 Uhr, donnerstags 10 bis 21 Uhr abgegeben werden.

Fest und Podiumsdiskussion

Am Sonnabend, 23. Juli, diskutieren ab 14 Uhr: Ali Aditalik (Lampedusa-Gruppe), Jan van Aken (Bundestagsabgeordneter der Linken), Nils Baudisch (Flüchtlingshilfe Luthergemeinde), Hannes Classen (Anwohnerini Otte 60), Yavuz Fersoglu (Initiative für Rojava), Lorenz Flemming (FDP Altona), Rudko Kawczynski (Rom und Cinti Union) und Klaus Schomacker (Initiativen für erfolgreiche Integration), Moderation: Robert Jarowoy

Kulturbeiträge aus Rojava/Kurdistan, Afghanistan, Lateinamerika (Tunche Soundsystem), Osdorfer Born (Komschu), Balkan (Niko Besnik Isufi), Tüdelbandtheater
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