Männer mit komischen Namen unterwegs

Auf ihrer Reise lernen Phileas Fogg und Jean Passepartout Fremde kennen. Im Hintergrund ticken die Uhren. Foto: G2 Baraniak
Hamburg Altona: Altonaer Theater |

Noch immer aktuell: Altonaer Theater zeigt Jules Vernes’ „In 80 Tagen um die Welt“

Von Gaby Pöpleu. Es geht um Freunschaft und die Erfüllung eines nur scheinbar unmöglichen Traums. Und das ist wohl auch der Grund, warum Jules Vernes’ Roman „In 80 Tagen um die Welt“ um Mr. Phileas Fogg und seinen Diener Jean Passepartout auch heute noch Menschen in seinen Bann ziehen kann, obwohl die Geschichte aus dem vorletzten Jahrhundert stammt.
In 80 Tagen die Welt umrunden – schier unmöglich, so schien es den Zeitgenossen um 1873, als Vernes’ Roman erschien: Schiff, Eisenbahn, Elefant oder Schlitten – um eine Wette zu gewinnen, ist Phileas Fogg jedes Verkehrsmittel recht. Denn es geht immerhin um seine Ehre als pünktlicher Gentleman und um sein Vermögen. Er reist mit erstaunlicher Ruhe durch Europa, Asien, Nordamerika, begegnet Prinzessinnen und Gaunern auf seinem Wettlauf gegen die Zeit, schließt Freundschaften und entgeht bösen Buben.
Das Altonaer Theater, Museumsplatz 2, hat die Geschichte in einer humorvollen Fassung von Christian Berg mit moderner Musik auf die Theaterbühne gebracht. Das Stück ist erstmals am Sonnabend, 15. Oktober, zu sehen und läuft bis Sonntag, 6. November. Karten gibt es ab 19 Euro montags bis sonnabends von 10 bis 19 Uhr (mi nur bis 18 Uhr) an der Theaterkasse, unter
Tel. 39 90 58 70 oder online unter
❱❱ www.altonaer-theater.de
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