Feminismus heute: was brauchen und was wollen wir?

Wann? 03.03.2016 19:30 Uhr bis 03.03.2016 21:30 Uhr

Wo? Bücherhalle Altona, Ottenser Hauptstraße 10, 22765 Hamburg DE
Hamburg: Bücherhalle Altona | In den 90er und 00er Jahren benannte sich kaum eine Frau in der Öffentlichkeit als Feministin. Feminismus galt lange als überflüssig und überholt. Die Frauen hielten sich für emanzipierter als je zuvor: Sie verdienten ihr eigenes Geld, trafen eigenständig Entscheidungen bezüglich Bildung, Beruf und Familie. Deutlich unterstreicht diese Haltung das Buch der ehemaligen Familienministerin Kristina Schröder „Danke, emanzipiert sind wir selber!“ In den letzten Jahren erheben sich dennoch Stimmen vieler Frauen, insbesondere der jüngeren Generation. Sie bekennen sich öffentlich zum Feminismus, fordern ihre Rechte ein und thematisieren Diskriminierungen. Welchen Feminismus wünschen sie sich? Vor welchen Herausforderungen stehen sie? Was wollen sie noch?

Mit Mithu L. Sanyal (Autorin, Journalistin), Julia Korbik (Autorin, Journalistin), Hengameh Yaghoobifarah („Missy Magazine“)

Die Veranstaltungsreihe wird durchgeführt von der W3 in Kooperation mit: Frauenbildungszentrum DENKtRÄUME, umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V., Zentrum Genderwissen an der Uni Hamburg und Interkulturelles Forum Hamburg.

Preis: 2-4 Euro

weitere Infos unter: www.werbrauchtfeminismus.de

Foto: umdenken und Jasmin Mittag
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