Das Fenster zur Vergangenheit am Rathaus Altona lässt keinen Durchblick zu.

Das Fenster zur Vergangenheit am Rathaus Altona lässt keinen Durchblick zu.
Hamburg: Rathaus Altona | Zum 350 Jahr-Feier Altonas gab es am Rathaus Altona eine große Überraschung. Ein kleiner Teil des seit Jahrzehnten vergrabenen Kornblumen-Mosaik von 1898, wurde wieder freigelegt, eingerahmt und mit einer Glasplatte, am Fuße des Kaiser-Wilhelm-Denkmals, für jeden Besucher Sichtbar gemacht. So war es auch am Anfang, aber nach nur ein paar Tagen sammelte sich Feuchtigkeit an der Innenseite vom Fenster zur Vergangenheit und lässt somit keinen Durchblick mehr zu. Im Sonnenlicht glitzern die herabhängenden Tropfen und ähneln mehr einem Sternenhimmel. Bestimmt war es gut gemeint, das ausgewählte Kornblumen-Motiv vor äußerer Witterung zu schützen, aber der viele Regen hatte den Boden feucht werden lassen und die kann im Inneren des geschützten Mosaik Bereich nicht entweichen. Ein Rohr mit einem Lüftungssieb, das nach außen führt, könnte dafür sorgen, das die feuchte Luft dort hinaus gelangt. Auch die Glasplatte müsste abnehmbar sein, um die Innenseite wieder zu säubern. Jeder Aquarianer weiß, wie schnell sich bei Sonnenlicht Algen bilden können. Der Herbst und auch der Winter kommt und es wäre schade, wenn diese schöne Bereicherung für Altona nur für kurze Zeit gedacht wäre.
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Peter Wulf aus Altona | 04.09.2014 | 09:26  
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