Bilder-Ausstellung von Tavás und Maria Dünnwald von 25.10.2012 bis zum 28.11.2012

Hamburg: Rathaus Altona | Tavás (Thomas Hillmann) – Jenseits von Sauerkraut
Wer genau hinschaut, wird entdecken, dass Sauerkraut aus einer Vielzahl offener Linien besteht. Linien, die sich nicht finden. Als Ganzes wird Sauerkraut zu einer schmackhaften Beilage. Typisch deutsch - oder nicht? Das mag der Betrachter entscheiden.
Für Tavás intuitiv im Augenblick gespürte Wahrheiten an der Grenze zwischen Sein und Bewusstheit. Die freie Gestaltung mit offener Linie und wenigen Grundfarben bietet dem Betrachter weite Projektionsfläche für die eigene Schau.
Zur Person: Tavás / Thomas Hillmann Schwerpunkt künstlerischer Aktivitäten: Seinskünste, Konzerte, Open-Air, Vernissagen, Objekte, Meditationen, intuitives Zeichnen, Tuschen, Aquarelle, Anregungen aus Familie und familiärem Umfeld und insbes. durch die Ausbildung bei Michael Vetter ab 1990 und Naomi Okamuto (Sumi-E). Inspiriert durch Kontemplation und Zen-Meditation, Konzerte und Ausstellungen in Bremen, Hamburg, NRW, Schleswig-Holstein, Toscana, Schottland

Maria Dünnwald – Marias Tierleben
Maria benutzt vorzugsweise Wasserfarben, Öl-und Wachskreide und arbeitet auch andere Materialien, z. B. Stoffe oder Papier in ihre Werke ein. Hin und wieder verwendet sie auch Teile von Bildern, die Kinder aus einer von ihr betreuten Gruppe im Osdorfer Born verworfen haben, übermalt sie, beklebt und verfremdet sie, so dass etwas ganz Neues entsteht. Die meisten Werke sind in Gesellschaft dieser malenden Kinder entstanden, die Maria mit ihrem unverbogenen Schaffensdrang sehr inspiriert haben.
Zur Person: Geboren 1963 in Hildesheim, aufgewachsen in Göttingen und Tecklenburg (Teutoburger Wald) zog es sie 1984 nach Hamburg, wo sie Literaturwissenschaften studierte, heiratete und drei Söhne zur Welt brachte. Als fünftes von sechs Kindern eines freischaffenden Malers und einer ebenso künstlerisch begabten Mutter, wuchs siemit dem Geruch von Terpentin und Ölfarbe auf. Sie lernte viel von ihrem Vater, aber erst die Begegnung mit ihrer ersten Liebe (1985) brachte sie dazu, mit Farben zu experimentieren und auch abstrakte Werke zu schaffen. Seit dem Tod ihres Mannes Ende 2010 ist der Drang, sich kreativ auszudrücken wieder neu erwacht.
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