Am 15.2.15: Joseph Haydn - Klaviersonaten und Fantasie, gespielt und erläutert von Prof. Dr. Herbert Bruhn

Wann? 15.02.2015 18:00 Uhr

Wo? Alte Druckerei Ottensen, Bahrenfelder Straße 73D, 22765 Hamburg DE
(Foto: Jérome Gerull)
Hamburg: Alte Druckerei Ottensen | Herbert Bruhn spielt aus den Klaviersonaten von Joseph Haydn – Stücke, die den großen Bogen von Johann Sebastian Bachs Melodiefuhrung bis hin zu Beethovens tiefgrundigen Adagiosätzen spannen. Mit seinen Sonaten begleitet Haydn die technische Vervollkommnung des Klaviers und gleichzeitig die geschichtliche Entwicklung von der Musik in den Fürstenhäusern hin zur bürgerlichen Hausmusik.

Am 15. Februar 2015 können die Hamburger zweimal wählen gehen: um 18 Uhr ist es eine gute Wahl, zum Haydnabend von Herbert Bruhn zu gehen. Vorher heißt es im Wahllokal die richtigen Kreuzchen zur Bürgerschaftswahl zu machen – da können Sie erst recht nichts falsch machen. Sie müssen einfach nur hingehen und den Richtigen wählen.
Für die Zeit von der Wahlprognose um 18 Uhr bis zum endgültigen Wahlergebnis spielt Herbert Bruhn aus den Klaviersonaten Joseph Haydns. Vollständig gespielt werden die Sonaten in C-dur, g-moll und die Variationen in f-moll.

Der Eintritt beträgt 10,- Euro - ermäßigt für jeden, der einen Grund hat. Kartenreservierung unter www.alte-druckerei-ottensen.de oder an der Abendkasse.

Die Alte Druckerei Ottensen war früher Produktionsstätte der familieneigenen Geschäftsbücherfabrik und ist heute der ideale Ort für die musikalische Veranstaltungsreihe. In diesem Gebäude, in dem Herbert Bruhn 1948 geboren wurde, entstanden schon das Landesjugendorchester Hamburg und das Altonaer Puppentheater; im Dachgeschoss hatte der bekannte Regisseur Hark Bohm sein erstes Büro.

Der Musikpsychologe Prof. Dr. Herbert Bruhn gestaltet in der Alten Druckerei Ottensen ein regelmäßiges Musikprogramm. Seit seiner Pensionierung 2013 bringt er Musikliebhaber und Künstler im charmanten Ambiente des Souterrains zusammen.
Nicht nur die ausgewählten Künstler zeichnen diese Veranstaltungen aus; auch die familiäre Atmosphäre im Souterrain bewegt viele Gäste zu wiederkehrenden Besuchen. So entstehen Abende mit musikalischen Erlebnissen und anschließenden Gesprächen - vor allem über Musik, Kultur und Demokratie.
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