Möbel-Vernissage mit Musik am 16. Januar: Hanjo Bergeest präsentiert CUBO

Wann? 16.01.2015 18:00 Uhr

Wo? Alte Druckerei Ottensen, Bahrenfelder Straße 73D, 22765 Hamburg DE
Möbeldesigner Hanjo Bergeest (Foto: Jérome Gerull)
 
Massoud Godeman
Hamburg: Alte Druckerei Ottensen |

Der Hamburger Hanjo Bergeest stellt sein erstes eigenes Möbelsystem vor: CUBO, ein „Würfelspiel für Designliebhaber“. Für das musikalische Programm zur Vernissage am 16.1. ab 18 Uhr in der Alten Druckerei Ottensen sorgt das Duo Massoud Godemann (Gitarre) und Gerd Bauder (Bass).

Der junge Hamburger Möbeldesigner Hanjo Bergeest steht für ehrliches, norddeutsches Handwerk. Praktische Funktionalität und verspieltes Design machen CUBO aus – ein Möbelsystem, das durch seine Variantenvielfalt überzeugt. Anfangs als Wickelkommode konzipiert, bietet das System eine Vielzahl von Möglichkeiten und damit eine langlebige Nutzung. Die hohe Verarbeitungsqualität und das zurückhaltende Design in zeitloser Eleganz machen CUBO zu einem lebenslangen Begleiter.
Hanjo Bergeest ist ausgebildeter Tischler. Während seines anschließenden Lehramts-studiums arbeitete er fünf Jahre lang als Haustischler für eine Möbelfirma im Stilwerk in Hamburg. Stilwerk vereint in den fünf Dependancen in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Dortmund und Wien ein hochklassiges Markenangebot aus den Bereichen Einrichtung und Wohndesign. Obwohl sein akademischer Werdegang ihn in eine andere Richtung führte, blieb Bergeest seiner Leidenschaft für Design und Möbelbau stets treu. Bereits während eines Auslandsstudiums in Madrid im Jahr 2007 entstanden erste Ideen für sein funktionales Möbelsystem. Durch seine regelmäßigen Reisen nach Dänemark beschäftigte er sich intensiv mit skandinavischem Design, das von schlichter Formalität, Minimalismus und Funktionalität geprägt ist. Seine Stilrichtung wurde dadurch stark beeinflusst, bis schließlich aus den vorangegangenen Ideen das finale Möbelsystem Cubo entstand.

Die Möbelausstellung ist für Fachpublikum sowie private Interessenten geöffnet vom 16. bis 31. Januar im Souterrain der Alten Druckerei Ottensen.
Dienstag bis Freitag von 14 bis 19 Uhr, Samstag von 12 bis 19 Uhr.
Weitere Infos unter: http://www.habedesign.de

Die Vernissage der Möbelstücke am Freitag, 16. Januar 2015 wird musikalisch ergänzt durch das Duo Massoud Godemann (Gitarre, Kompositioon) und Gerd Bauder (Bass), die ihr neues Album „Togetherness“ vorstellen.
Das Album trägt den Subtitle „ Jazz meets City – Hamburg, der Sound einer Stadt“. In ihren Kompositionen verweben Godemann und Bauder pulsierenden Rock, Arabesken, lateinamerikanische Stilistiken und Jazzhistorie. Godemann, der „Poet unter den Jazzgitarristen" - lässt Jazz und Poesie zu. Diese sind, wie es einst im Bezug auf Charles Mingus' Jazzworkshop-Reihe hieß, geschaffen für all jene, deren Ohren, Augen, Köpfe, Herzen und Innerstes direkt verbunden sind.
Gerd Bauder am Bass ist dem virtuosen Godemann dabei stets mit dem richtigen Maß an musikalischem Durchsetzungswillen und sensibler Zurückhaltung mehr als ein Begleiter.

Vernissage mit Musik am Freitag, 16. Januar 2015 um 18 Uhr in der Alten Druckerei Ottensen. Der Eintritt ist frei.


Hintergrundinfo Herbert Bruhn und Alte Druckerei Ottensen:
Der Musikpsychologe Prof. Dr. Herbert Bruhn gestaltet in der Alten Druckerei Ottensen ein regelmäßiges Musikprogramm. Seit seiner Pensionierung 2013 bringt er Musikliebhaber und Künstler im charmanten Ambiente des Souterrains zusammen.
Nicht nur die ausgewählten Künstler zeichnen diese Veranstaltungen aus; auch die familiäre Atmosphäre im Souterrain bewegt viele Gäste zu wiederkehrenden Besuchen. So entstehen Abende mit musikalischen Erlebnissen und anschließenden Gesprächen - vor allem über Musik, Kultur und Demokratie.

Die Alte Druckerei Ottensen war früher Produktionsstätte der familieneigenen Geschäftsbücherfabrik und ist heute der ideale Ort für die musikalische Veranstaltungsreihe. In diesem Gebäude, in dem Herbert Bruhn 1948 geboren wurde, entstanden schon das Landesjugendorchester Hamburg und das Altonaer Puppentheater; im Dachgeschoss hatte der bekannte Regisseur Hark Bohm sein erstes Büro.
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