Blick zurück nach vorn. Geschichte und Perspektiven der Eine-Welt-Bewegung

Wann? 22.10.2014 19:30 Uhr

Wo? Werkstatt 3, Nernstweg, Ottensen, 22765 Hamburg DE
Hamburg: Werkstatt 3 | Für viele Einrichtungen und Projekte, die sich mit globalem Lernen, Entwicklungspolitik und Antirassismusarbeit beschäftigen, ist globale Gerechtigkeit Vision und Mission. So sind diese Projekte, wie auch die W3, aus der Tradition der solidarischen- oder „Eine-Welt-Bewegung“ heraus entstanden. Wir wollen uns daher dieser Bewegungsgeschichte widmen. Welche Rolle spielten Studentenbewegung, Kirchen, Internationalismus? Was bedeutet die zunehmende Institutionalisierung der Bewegung? Mit Claudia von Braunmühl, in den 1980er Jahren von der ZEIT als „ungeliebte Expertin“ tituliert, möchten wir mit einem kritischen Blick diskutieren, was wir aus der Vergangenheit lernen können.

Mit Claudia von Braunmühl (Politikwissenschaftlerin, Honorarprofessorin an der Freien Universität Berlin), Moderation: Nicole Vrenegor (Open School 21, Hamburg entwickeln für Eine Welt)

Veranstaltet von der W3 in Kooperation mit Hamburg entwickeln für Eine Welt.
Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung

im Rahmen der Themenreihe Weltgerecht? Umkämpfte Rechte hier und dort

Ort: W3-Saal
Preis: 3,-
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