Bilderausstellung in der Rathaus-Kantine Altona, Malerei zwischen Gegenstand und Abstraktion".

Hamburg: Altonaer Rathaus | Bilderausstellung in der Rathaus-
Kantine Altona
Malerei zwischen Gegenstand und Abstraktion".
19.November 2014 bis zum 08.Januar 2014
Vita von Elke Qual
Ich lebe und arbeite in Stelle im Landkreis Harburg.

Meiner Vita stelle ich ein Zitat von Gerhard Richter voran, das alles über meine Malerei sagt:

»Ich verfolge keine Absichten, kein System, keine Richtungen; ich habe kein Programm, keinen Stil, kein Anliegen.«

Die Note in der Schule war ein sehr gut in Bildnerisches Gestalten. Damals gab es keine Opti-on, künstlerisch zu arbeiten; es war eben „kein Beruf“! Mein Interesse an der Kunst ist immer geblieben und die künstlerische Betätigung in all den Jahren auch.

Gemalt habe ich Bilder in Aquarell oder mit Kohle und später auf Seide, hinzu kamen Collagen. Ab 2006 probierte ich das Medium Acryl aus und habe mich seitdem mit der Malerei immer intensiver beschäftigt. Meine meisten Arbeiten sind seitdem mit Acryl entstanden. Heute kommen auch wieder viele andere Malmittel zum Einsatz, wie Pastell- und Ölkreide, Aquarell und Mixed Media. Es entsteht Konkretes und Abstraktes, aber letztendlich immer sehr Farbin-tensives.

Seit 2007 bilde ich mich in diversen Tages- und Wochenend-Seminaren bei verschiedenen Künstlern weiter, wie z.B. Unterricht in freier Malerei bei Jobst Tilmann oder Aktzeichnung bei Larissa Strunowa-Lübke .

Vielschichtig der Pinseleinsatz – mal grob oder fein, mal flächig, mal malerisch aufgelöst, pas-tos oder lasierend. Ich liebe die Abwechslung in der Maltechnik und auch in den Motiven, weil sie meiner Weiterentwicklung dient. Meine Motive sind meistens gegenständlich aber nicht naturalistisch und detailgetreu, sie zeigen aber auch harmonische Farbfelder. Meine Bilder sollen den Betrachter erfreuen und da bin ich ganz bei Eugène Delacroix, der einmal gesagt hat: Das höchste Verdienst eines Bildes ist es dem Auge ein Fest zu sein.

Ich bin Mitglied im Kunstwerk Stelle sowie im FFKK Dänemark und gehöre dem Kunstkreis 2012 in Lüneburg an.

Seit 2007 waren meine Bilder in Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen zu sehen .
Mein künstlerisches Anliegen ist ….
Weiterentwicklung zur freien kreativen Malerei



Vorschläge:

Wird in ihrem Schaffen bestimmt von Suche und Neugier, auch von Experimentierfreude.

Viele Wege gehen, ohne sich auf eine richtung, eine Strömung festzulegen.

Es gibt kein bevorzugtes Format, auch hier ist Vielfalt zu finden.

Alexander Rodtschenko (1917): Man muss den Mut haben, den eigenen Weg als Künstler zu zeigen, ohne etwas zu verstecken, weder die >Irrtümer, die falschen Richtungen, noch die Sackgassen, aus denen man zurückkommt; genauso wie man die Siegesmärsche zeigt, die so wenig zahlreich sind. Viele, sehr viele, wenn nicht alle Künstler vernichten ängstlich ihre An-fangsperioden und ihre falschen Wege und rühmen sich, immer das gewesen zu sein, was sie jetzt sind. Man muss den Mut haben, alle zu zeigen, was man gemacht hat, und den noch grö-ßeren Mut, es zu zeigen, ohne zu verheimlichen, ohne sich zu schämen, und stolz zu sagen: Das sind meine Wege, das sind meine Sackgassen, und das ist heute meine Hauptstraße.
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