Fußballturnier mit Geflüchteten

Teammitglieder des 1. FC Absturz mit Max-Fabian Wolff (li., von Aproto), Wladimir Bondarenko (mi., Integrationsbeauftragter Altona 93), Claudia Wagner-Nieberding (Integrationsbeauftragte Hamburger Fußballverband) und dem AFC-Ehrenvorsitzenden Volker Kuntze-Braack (re.). Foto: pr
Hamburg: Adolf-Jäger-Kampfbahn |

Integrationsfest von Altona 93 – weitere Projekte geplant

Von Miriam Kopf. Sie steckt noch in den Kinderschuhen. Doch die neue Kooperation zwischen Altona 93 und dem Verein Aproto lernt Laufen.
Aproto organisiert bundesweit Aktionen und Projekte für Toleranz, Demokratiebewusstsein, Inklusion und Völkerverständigung. Bei Aktivitäten in Altona ist der Verein aus der Lüneburger Heide auf die Altonaer aufmerksam geworden, der sich bereits für Integration und gegen Rassismus einsetzt.
Da könnte ein gemeinsamer Schuh draus werden, dachten sich beide Seiten. Aktuell überlegen sie, wie die Kooperation konkret aussehen könnte.
Eine Idee: Altona 93 hatte bereits Lesungen über die rechte Szene im Fußball organisiert. So etwas, Podiumsdiskussionen oder andere Abend-Veranstaltungen gemeinsam durchzu-führen über Themen, die beide Vereine umtreiben, sei denk-bar.
Auf dem Sport- und Integrationsfest von Altona 93 aber ging es erstmal ums Kennenlernen – und Fußball spielen.
Mit mehr als 30 Spielern und Fans traten die Mannschaften „1. FC Absturz“ I und II von Aproto auf der Adolf-Jäger-Kampfbahn an und schlugen sich wacker. Kulinarisch gab es Leckereien aus aller Welt. Das Sportfest war der erste gemeinsame Schritt. In dieselbe Richtung.
❱❱ www.aproto.de
❱❱ www.altona93.de
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