Veranstaltungshinweis: Musik+Plus: „East meets West“ präsentiert chinesische und westliche Musik für Querflöte und Gu Sheng am 24. April 2015 um 20.00 Uhr in Altona

Wann? 24.04.2015 20:00 Uhr

Wo? St. Marien Altona, Bei der Reitbahn 4, 22763 Hamburg DE
Hamburg: St. Marien Altona | Am 24. April um 20.00 Uhr präsentieren zwei Musikerinnen den Zuhörern in der Kirche St. Marien Altona ein ganz besonderes Programm: Ulrike Beißenhirtz (Querflöte), Mitglied der „Hamburger Camerata“ und Mona Li (Gu Zheng), die weltweit und auch im Fernsehen mit ihrer Gu Zheng - der chinesischen Harfe - auftritt, spielen traditionelle chinesische und moderne Musik sowie westliche Flötenmusik. Das Besondere: die Begleitung mit Gu Zheng wurde dafür extra eingerichtet. Die beiden Musikerinnen treten solistisch und in Duo-Besetzung auf. Auf dem Programm stehen Stücke wie „die Heimkehr der Fischer“, „Gu Su Xing“- der Spaziergang- , die C- Dur Sonate von J.B. Bach und auch „Syrinx“ von C. Debussy.

Mona Li wird Erklärungen zu ihrem ungewöhnlichen Instrument geben, und die Musikerinnen werden Kostproben aus der chinesischen Lyrik vorlesenDas Duo „East meets West“ möchte mit seiner Musik eine eine musikalische Brücke schlagen zwischen dem europäischen und dem asiatischen Kontinent.

Das Konzert findet im Rahmen der Reihe „Musik+Plus“ statt. Im Anschluss an das Konzert sind Künstler und Zuhörer zu einem gemeinsamen Ausklang mit Gesprächen bei Käse und Wein im Foyer der Kirche eingeladen.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Zu den Künstlern:

Ulrike Beißenhirtz studierte in Hamburg und in München. Sie ist Mitglied verschiedener Ensembles, wie der „Hamburger Camerata“ und dem „Allee- Theater“, konzertiert in verschiedenen Kammermusikbesetzungen und sie ist Dozentin am Hamburger Konservatorium.

Mona Li war in China in einem Ensemble für traditionelle Musik verpflichtet, bevor sie nach Deutschland kam um ihren Magister in Musikwissenschaft abzulegen. Heute tritt sie in Europa als Musikerin mit der Gu Zheng überall dort auf, wo die chinesische Kultur repräsentiert wird - auch im NDR, MDR und im ZDF.
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