Überwältigender Erfolg für Hochrad-Schüler bei den Nachwuchswettbewerben Jugend forscht/ Schüler experimentieren – Gymnasium Hochrad erhält Jugend forscht Schulpreis 2013

Beim Jugend forscht Regionalwettbewerb Hamburg Mitte belegten im Fachgebiet Biologie fünf Schüler vom Gymnasium Hochrad die ersten drei Plätze: Auf Platz 1 kamen Benjamin und Jonas Miesner (beide 18 Jahre alt) mit ihrer Forschungsarbeit „Phosphat – Anthropogener Eingriff in das Ökosystem der Tide-Elbe“. Den 2. Platz erreichte Friederike Sievers (18) für ihre Arbeit „Das Ökosystem des Mühlenberger Lochs – Untersuchung der Konsequenzen der partiellen Zuschüttung“. Den 3. Platz belegten Aeneas Steinhart-Besser (18) und Markus Leopold (17), die die Auswirkungen einer weiteren Elbvertiefung am Beispiel des Salzgehaltes des Wassers untersuchten. Die Erstplatzierten Benjamin und Jonas Miesner qualifizierten sich für die nächste Runde des Nachwuchswettbewerbs Jugend forscht und nehmen am Landeswettbewerb teil, der am 4./5. April 2013 bei der Airbus GmbH in Hamburg-Finkenwerder stattfinden wird.

Großen Erfolg konnten die „Hochrader“ auch beim Wettbewerb Schüler experimentieren verbuchen, an dem Schülerinnen und Schüler unter 15 Jahre teilnehmen. Darya Yazdani (14) und Valesca von Usslar (14) erreichten mit „Wie schützen sich Bäume vor Verrottung?“ den 2. Platz. Charlotte Welch (12) und Josephine Gebhardt (12) untersuchten, ob Leckagen beim Betanken von Autos umweltschädlich sind und wurden mit dem 3. Preis ausgezeichnet. Auch Joscha Löwe (13) und Andreas Rausch (13) erhielten einen 3. Preis; sie untersuchten in ihrer ausgezeichneten Arbeit die Bedürfnisse von Wasserflöhen. Einen Sonderpreis erhielt Katja Yan (11) für ihre Arbeit über „Die Mimose – eine besondere Pflanze“.

Mit insgesamt 19 Teilnehmern stellten die Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium Hochrad zudem die größte Gruppe beim Regionalwettbewerb Hamburg Mitte dar. Sie besuchen die „Arbeitsgemeinschaft jugend forscht“, die von den Lehrern Dr. Rüdiger Kock (Biologie), Marlon Körper (Biologie) und Uwe Scheffner (Physik) mit großem Engagement betreut wird.
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