Borner planen ihr Quartier mit

Die Lebensbedingungen im Osdorfer Born verbessern – hier ein Blick von der Bornheide – wollen verschiedene Veranstaltungen in den nächsten Tagen. Foto: da
Hamburg: Maria-Magdalenen-Kirche |

Bürgerwerkstatt am 4. September soll die Wünsche verdeutlichen

René Dan, Osdorfer Born
Um den Osdorfer Born in das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) aufzunehmen, muss ein Entwicklungskonzept erstellt werden. Hierzu sind Interessiere zu Veranstaltungen eingeladen: Eine Bürgerwerkstatt beginnt am Dienstag, 4. September, um 18 Uhr in der Maria-Magdalena-Kirchengemeinde, Achtern Born 127d. Bei Kaffee und Kuchen sollen Ideen, Anregungen und Wünsche für die Zukunft des Osdorfer Borns aufgenommen und diskutiert werden.
Alle Anwohnerinnen und Anwohner des Osdorfer Borns sind eingeladen, sich einzubringen. Deren Wünsche und Anregungen werden in ein „Integriertes Entwicklungskonzept“ einfließen, das die Büros GEWOS und DSK verfassen werden. Auftraggeber ist das Bezirksamt Altona.
Speziell an Anwohner mit
Migrationshintergrund richtet sich eine Veranstaltung am heutigen Mittwoch, 29. August, um 18.30 Uhr im DKR Zentrum, Bornheide 99. Zudem wird eine Jugendbeteiligung in Zusammenarbeit mit der Geschwister-Scholl-Schule, auch über das Internet, erarbeitet.
Ebenso werden weitere Ideen und Anregungen von den Bornern an folgenden Tagen gesammelt: an einem Stand im Born Center an der Bornheide am Freitag, 31. August, von 15 bis 17 Uhr und am Sonnabend, 1. September, von 10 und 13 Uhr .
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