Bedingungsloses Grundeinkommen versus Bürgergeld

Wann? 26.05.2016 19:30 Uhr

Wo? Restaurant Lambert, Osdorfer Landstraße 239, 22549 Hamburg DE
Michael Kruse, Wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP in der Hamburger Bürgerschaft, Foto: Lars Berg, © FDP-Fraktion HH (Foto: Lars Berg)
Hamburg: Restaurant Lambert |

Was macht die digitale Revolution mit unserem Einkommen?

In Deutschland wird heiß über die digitale Revolution „Deutschland 4.0“ diskutiert.

„Die Digitalisierung ist dabei, das Leben umzuwälzen. Wie die Wirtschaft funktioniert, womit wir unseren Lebensunterhalt verdienen, wie wir zusammenleben, wie wir denken, lernen und fühlen – all das ist einem epochalen Wandel unterworfen.“(1)


Die Industrie freut sich über die Reduktion von Arbeitskosten und eine Steigerung der Prozessabläufe.

Was bedeutet es für den Arbeitnehmer, was für den Mittelstand und was für die Volkswirtschaft?
Die Digitalisierung und die Suche nach künstlicher Intelligenz trat vor etwa zwei Jahren eine internationale Debatte über die Zukunft der Arbeit los. Darin füllt eine Art Grundeinkommen eine Leerstelle:
Wenn Tausende von Beschäftigten, die durch optimierte Prozesse ihren Arbeitsplatz verlieren werden über einen noch zu definierenden Zeitraum keine Arbeit mehr haben und Lohnersatzleistungen benötigen müssen sich andere Quellen öffnen, aus denen ihr Lebensunterhalt finanziert wird. Es gibt einige Überlegungen dazu, wie man dies in der Zukunft regeln könnte.
Finnland und die Schweiz sprechen erstmals über ein „Bedingungsloses Grundeinkommen“, dass jedem Bürger zustehen soll.
Zu diesem Thema lädt der FDP Kreisverband Blankenese am 26. Mai 2016 um 19.30 Uhr, zu einem öffentlichen Informations- und Diskussionsabend im Restaurant Lambert herzlich ein! Wir möchten an diesem Abend über die verschiedenen Systemen informieren und uns mit unserem Gastredner Michael Kruse, MdHB und Wirtschaftssprecher der FDP in der Bürgerschaft Hamburg und mit Diplom-Volkswirt Dr. Peter Baumgarten , Mitglied des FDP Kreisverbandes Blankenese, in einer Diskussion die Vor- und Nachteile dieser Systeme erarbeiten, um eine Haltung bzw. Meinung zu möglichen Wegen zu bilden. Wir freuen uns auf viele interessierte Bürgerinnen und Bürger, Anregungen und einen konstruktiven Austausch.

(1) (Manager Magazin, 15.03.2015, Industrie 4.0, von Henrik Müller)
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