Sissi: Zwischen Kaiser, Hof und Flucht

„Charme und Stimme von Roberta Valentini in der Titelrolle sind so nachhaltig betörend, dass das Münchner Publikum ihnen ähnlich erliegt wie einst wohl die Wiener der echten Kaiserin“, lobte die „Süddeutsche Zeitung“ die Hauptdarstellerin. Auch Maximilian Mann, der den Regenten Franz Josef spielt, fand bei Publikum und Kritik viel Anerkennung Foto: Juliane Bischoff
Hamburg: Mehr! Theater am Großmarkt |

Das Musical „Elisabeth“ wirft einen neuen Blick auf die Kaiserin – Karten zu gewinnen

heinrich Sierke, Hamburg

Dieses Musical rührt seit Jahren weltweit Millionen Besucher: „Elisabeth. Die wahre Geschichte der Sissi“. Die Erfolgsproduktion von Autor Michael Kunze und dem Komponisten Sylvester Levay kehrt zurück nach Deutschland – ein Drama über die andere Seite der schönen Kaiserin. Das Elbe Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für die Aufführung am Mittwoch, 16. März, um 18.30 Uhr im Mehr! Theater am Großmarkt.
Liebe, Macht, Ruhm, Schönheit, Verzweiflung und zum Schluss Mord. Schicksalsschläge prägen das Leben von Elisabeth, geboren 1837 in München, erstochen als österreichische Kaiserin 1898 in Genf. Ihr Leben füllt Bücher, Filme, Theaterstücke, Museen. In seinem
Musical „Elisabeth“ bricht Autor Michael Kunze mit dem konventionellen Blick auf die Kaiserin. Statt einer naiv-herzigen Sissi aus den frühen Kitsch-Filmen entwickelt er das Bild einer starken, gebildeten, selbstbestimmten Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Die Figur des Todes an der Seite der schönen Elisabeth

Dafür schuf er ein funkelnd-verschattetes Drama über die Prinzessin aus Bayern, die mit 16 Jahren Franz Josef, den Kaiser von Österreich, heiratet. Sie bleibt nicht lange glücklich und entflieht den Goldfesseln des Wiener Hofes bald durch ausgedehnte Reisen. Der Autor stellt der schönen kühlen Elisabeth die Figur des Todes an die Seite, mit dem sie Zeit ihres Lebens eine sehnsuchtsvolle und selbstzerstörerische Verbindung pflegt, bevor sie sich ihm schließlich ergibt.
Komponist Sylvester Levay schuf dazu eine anrührende Symphonik mit starken Momenten. Zehn Millionen Zuschauer waren vom Stück ebenso begeistert wie die Kritik. So schreibt die „Süddeutsche Zeitung“: „Elisabeth mit diesen Darstellern und in dieser Inszenierung ist absolut sehenswert, weil es ein sehr kluges Stück sehr guter Unterhaltung ist.“
Wer sich davon überzeugen möchte, sendet bis Montag, 15. Februar, eine Postkarte mit Absender und Telefonnummer an: Elbe Wochenblatt, Stichwort „Elisabeth“, Harburger Rat-hausstraße 40, 21073 Hamburg. Oder per E-Mail, mit dem Betreff „Gewinne: Elisabeth“, an post@wochenblatt-redaktion.de.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Elisabeth

im „Mehr! Theater am Großmarkt, Banksstraße 28, Voraufführung am Donnerstag, 18. Februar, Premiere am Freitag, 19. Februar, weitere Vorstellungen bis zum 27. März: dienstags und mittwochs um 18.30 Uhr, donnerstags und freitags um 19.30 Uhr, sonnabends 15 und 19.30 Uhr, sonntags um 14 und 19 Uhr. Tickets zwischen 39,50 und 118,50 Euro unter S 47 11 06 33 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Mehr Informationen unter ❱❱ www.elisabeth-
das-musical.com
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