Skandinavien und Stradivaris Zauber

Akiko Suwanai wird mit ihrer „Dolphin“ Stradivari aus dem Jahre 1714 in der Laieszhalle gastieren. Sie spielt dann das Violinkonzert des dänischen Komponisten Carl Nielsen. Foto: Kiyotaka Saito
Hamburg: Laeiszhalle |

Laeiszhalle: Hamburger Symphoniker und Geigerin Akiko
Suwanai spielen skandinavische Komponisten – Freikarten

Fatma Şahin, Hamburg

Ausnahmemusikerin Akiko Suwanai wird am Sonntag, 13. Dezember, mit den Hamburger Symphonikern in der Laeiszhalle spielen – und wohl, wie so oft, ihr Publikum verzaubern. Wer Akiko Suwanai, 1972 in Japan geboren, schon einmal auf der Bühne erlebt hat, weiß, dass sie eine ganz besondere Beziehung zu ihrer Stradivari-Violine aus dem Jahr 1714 pflegt. Durch ihr Zusammenspiel entsteht eine Musik, die den gesamten Saal füllt und die Zuhörer in den Bann ihrer Klänge zieht. Das Elbe Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für das Konzert unter dem Motto „Die Weiten des Nordens“ am Sonntag, 13. Dezember.

Sibelius’ zweite Symphonie vereint Naturschauspiele

Die Japanerin, die nicht nur in ihrem Heimatland gefeiert wird, gewinnt immer wieder Preise und Auszeichnungen. So gewann die Geigerin unter anderem den Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb in Mokaus, den Internationalen Paganini-Wettbewerb in Italien sowie den Zweiten Preis des Internationalen Queen Elisabeth Musikwettbewerbs in Belgien.
Nun eklingt ihre Violine auch an der Seite der Hamburger Symphoniker und deren Chefdirigenten Jeffrey Tate. Mit dem Violinenkonzert des dänischen Komponisten Carl Nielsen möchte Akiko Suwanai die Zuhörer fesseln.
Mit „Die Weiten des Nordens“ wollen die Hamburger Symphoniker und ihr Chefdirigent Jeffrey Tate zeigen, dass sich die Nationalmusiken Skandinaviens um mehr drehen als um Schnee, Weite und Elfen. Der Schwede Dag Wirén, der Däne Carl Nielsen und der Finne Jean Sibelius beweisen, welch erstaunliche Klänge Skandinavien zu bieten hat. So vereint Sibelius – der Komponist der inoffiziellen Hymne seines Heimatlandes namens „Finlandia“ – in seiner zweiten Symphonie alle nordischen Naturschauspiele in sich.
Wer Skandinaviens klassische Musik besser kennenlernen möchte, sendet bis Montag, 7. Dezember, eine Postkarten an Elbe Wochenblatt, Stichwort: „Hamburger Symphoniker“, Hamburger Rat-hausstraße 40, 21073 Hamburg. Oder eine Mail mit dem Betreff „Gewinne: Hamburger Symphoniker“ an post@
wochenblatt-redaktion.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Akiko Suwanai
und die Hamburger Symphoniker am Sonntag, 13. Dezember, um 19 Uhr in der Laeiszhalle, Dammtorwall 46. Tickets unter der Rufnummer 35 76 66 66 (neun bis 45 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühren). Mehr Informationen im Internet unter
❱❱ www.hamburgersymphoniker.de
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