Mörderische Lieder in „krimineller Revue“

Knisternde Erotik kommt auf, wenn sich die ebenso verführerische wie gefährliche Juwelen-Margot (Karin Westfal) mit dem schönen Konsul Meyer (Tom Wodak) in der Spelunke „Zur alten Unke“ treffen. Foto: pr
Hamburg: Hamburger Engelsaal |

Hamburger Engelsaal: „In der Spelunke zur alten Unke“ mit zahlreichen Krimi-Schlagern – Karten zu gewinnen

René Dan, hamburg
Kriminaltango in der Taverne – so mancher verschwindet, und Macky „hat ein Messer, doch das Messer sieht man nicht“. Auf viele Krimi-Lieder, darunter Evergreens wie „Macky Messer“ und „Kriminaltango“, können sich Besucher von „In der Spelunke zur alten Unke“ freuen. Der Hamburger Engelsaal bezeichnet seine Produktion, für die Karl-Heinz Wellerdiek das Buch geschrieben hat, als „durch und durch kriminelle Musik-Revue“. Davon können sich Wochenblatt-Leser kostenlos überzeugen. Das Elbe Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für die Aufführung am Freitag, 29. August, um 19.30 Uhr.
In der zwielichtigen Spelunke „Zur alten Unke“ in St. Pauli treffen sich die größten Ganoven, um ihre Coups auszuhecken. Ein hochexplosiver Mix versammelt sich in der Kaschemme. Sie reicht vom eiskalten Goldkronen-Egon über den coolen Sonnenbrillen-Jonny bis zum schönen Konsul Meyer und der mordlüsternen Juwelen-Margot. Sollte der elegante Konsul der verführerischen Lady wirklich verfallen – oder will er sie in die Irre führen? Und: Wird es Kommissar Keller gelingen, die zahlreichen Gauner der Spelunke zu überführen? Antworten gibt der Hamburger Engelsaal mit viel Sinn für schwarzen Humor.
So mancher Schuss wird durch diese Musik-Revue peitschen – schließlich lässt zum Beispiel der „Kriminaltango“ so manchen Zuschauer wohlig erschauern. Doch auch Songs wie „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“, „Bonsoir Herr Kommissar“, „Maskenball bei Scotland Yard“, „Die Männer sind alle Verbrecher“ oder „Der Mörder ist immer der Gärtner“ singt das Ensemble unter der musikalischen Leitung von Herbert Kauschka.
Mit etwas Glück gewinnen Leser zwei Karten für die temporeiche Inszenierung von Regisseur Philip Lüsebrink. Einfach bis zum 11. August eine Postkarte mit Absender und Telefonnummer schick-en an: Elbe Wochenblatt, Stichwort „Spelunke zur alten Unke”, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg. Per E-Mail mit „Gewinne: Spelunke zur alten Unke“ im Betreff an post@wochenblatt-redaktion.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

„In der Spelunke zur alten Unke“ im Hamburger Engelsaal, Valentinskamp 40-42. Die nächsten Aufführungen an den Freitagen 8. und 29. August, am Donnerstag, 25. September, und am Mittwoch, 29. Oktober, jeweils um 19.30 Uhr; am Sonnabend, 11. Oktober, um 15 Uhr. Karten für 20 bis 34 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühren unter Tel. 30 05 14 44 und unter der Adresse www.engelsaal.de im Internet.
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