Junge Geigerin spielt Romeo und Julia

Sergei Prokofjews Orchestersuite „Romeo und Julia“ gehört zu den Werken, die Diana Tishchenko in der Laeiszhalle gemeinsam mit den Hamburger Symphonikern interpretiert. Die Künstlerin spielt dann auf einer Violine, die aus dem Jahr 1731 stammt. Foto: Dorothee Falke
Hamburg: Laeiszhalle |

Diana Tishchenko und die Hamburger Symphoniker
interpretieren Prokofjew und Dvořák – Freikarten

Heinrich Sierke, Hamburg

Diana Tishchenko, 1990 in Simferopol auf der Krim geboren, begann bereits mit sechs Jahren, Geige zu spielen. Nur zwei Jahre später musizierte sie erstmals mit einem großen Orchester. Jetzt, mehrere Jahre und Auszeichnungen später, gastiert die Geigerin mit den Hamburger Symphonikern in der Laeiszhalle. Am Donnerstag, 9. Juni, stehen Antonín Dvořák Violinkonzert sowie Sergei Prokofjews Orchestersuite „Romeo und Julia“ auf dem Programm. Das Elbe Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten.

Preisträgerin zahlreicher
internationaler Wettbewerbe


Die Kritik lobt Diana Tishchenko in höchsten Tönen, so pries sie der Berliner Tagesspiegel jüngst als „genial“. Tatsächlich ist die ausdrucksstarke Musikerin Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe.
In der Laeiszhalle spielt die Künstlerin auf ihrer 1731 gebauten Violine, die ihr die Deutsche Stiftung Musikleben zur Verfügung stellt. Mit den Hamburger Symphonikern, dem Residenzorchester der Laeiszhalle, spielt sie dort zunächst Dvořáks Violinkonzert a-Moll Opus 53.
Wer an Antonín Dvořák denkt, hat häufig die Klänge Böhmens im Ohr. Slawische Volksmusik, verwunschene Wälder, versteckte Täler und bäuerliche Feste. Sein temperamentvolles Violinkonzert wird seit der Uraufführung vor 130 Jahren von Publikum und Virtuosen hoch geschätzt.
Im zweiten Teil des Konzertes ist Sergei Prokofjews Orchestersuite „Romeo und
Julia“ zu hören. Gibt es ein Paar, das die Tragik der Liebe besser verkörpert als diese beiden aus Shakespeares Feder? Seit Jahrhunderten zeigen sie uns, wie es geht: Wie die Liebe über den Tod siegt. Prokofjews Ballettmusik übersetzt diese Botschaft in die vielseitige Tonsprache des 20. Jahrhunderts – innig und überbordend, ironisch und intensiv.
Wer das Konzert kostenlos hören möchte, sendet bis Montag, 30. Mai, eine Postkarte mit Absender und Telefonnummer an: Elbe Wochenblatt, Stichwort „Diana Tishchenko“, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg. Oder per E-Mail, mit dem Betreff „Gewinne: Diana Tishchenko“, an post@wochenblatt-redaktion.de.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Diana Tishchenko
und die Hamburger
Symphoniker am Donnerstag, 9. Juni, um 19.30 Uhr im Großen Saal der Laeiszhalle, Johannes-Brahms-Platz.
Tickets unter S 35 76 66 66 (12,10 bis 42,90 Euro). Mehr Informationen im Internet auf ❱❱ www.hamburger
symphoniker.de
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