Charme, Schönheit und eine große Stimme

Gemeinsam mit Bariton Christian Gerhaher und den Hamburger Symphoniker präsentiert Sopranistin Chen Reiss in der Laeiszhalle Brahms „Ein deutsches Requiem“. Foto: pr
Hamburg: Laeiszhalle |

Sopranistin Chen Reiss und Symphoniker präsentieren Brahms

René Dan, Hamburg
Zu einem außergewöhnlichen Brahms-Konzert laden die Hamburger Symphoniker in die Laeiszhalle ein: Sie interpretieren am Sonnabend und Sonntag, 22. und 23. März, jeweils um 19 Uhr zusammen mit dem berühmten Philharmonia Chorus London Johannes Brahms’ „Ein deutsches Requiem“. Chefdirigent Jeffrey Tate konnte zudem zwei hervorragende Solisten gewinnen: Die Sopranistin Chen Reiss und Christian Gerhaher (Bariton). Das Elbe Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für die Vorstellung am 22. März.
Mit „Ein deutsches Requiem“ interpretieren die Hamburger Symphoniker eines der wichtigsten Werke des Hamburger Komponisten: Brahms (1833-1897) gestaltete sein Requiem nicht als katholische Totenmesse, sondern eher frei von kirchlichen Formzwängen. Seine Textgrundlage suchte er im Alten und Neuen Testament. In diesem sehr persönlichen musikalischen Totengedenken bekommen die Leidenden Kraft und die Trauernden viel Trost.
Ähnliches schwebte auch dem polnischen Komponisten Witold Lutoslawski (1913-1994) vor, der seine „Musique funèbre“ für Kammerorchester im Andenken an den verstorbenen Kollegen Béla Bartók komponierte. Mit dieser Trauermusik beginnen die Konzerte am Sonnabend und Sonntag.
Besondere Aufmerksamkeit dürfte dann den Solisten sicher sein. Chen Reiss trat bereits als 24-Jährige in der Carnegie Hall auf, gab umjubelte Gastspiele unter anderem in der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper oder der Scala. Die Israelin arbeitete unter anderem mit den Dirigenten Daniel Barenboim, Sir Simon Rattle und Zubin Mehta zusammen. Zu den vielen Preisen, die Christian Gerhaher einheimsen konnte, gehörte mehrmals der des „Sänger des Jahres“.
Wer das Konzert kostenlos erleben will, sendet bis Montag, 3. März, eine Postkarte mit Absender und Telefonnummer an: Elbe Wochenblatt, Stichwort „Hamburger Symphoniker“, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg. Oder per E-Mail, mit dem Betreff „Gewinne: Hamburger Symphoniker“,
an post@wochenblatt-redak tion.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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