Über Potsdam nach Europa

Hamburg, 15. März 2012:
VT Aurubis Hamburg trifft am Sanstag um 18:00 Uhr im letzten Spiel der Hauptrunde auf den SC Potsdam. Das Team von Alberto Salomoni kann, nach dem am vergangenen Wochenende der Klassenerhalt gesichert wurde, befreit aufspielen und wird alles dafür geben, sich mit einem Sieg vor heimischem Publikum aus der Saison zu verabschieden. Die Hamburgerinnen brauchen ihrerseits den Sieg, um dem Traum von „Europa“ näher zu kommen.

Hamburgs Trainer Jean-Pierre Staelens sieht sein Team daher auch vor eine schwere Aufgabe gestellt. Dementsprechend arbeitet das Team auch intensiv auf den Samstag hin. Bereits am Freitag macht sich VT Aurubis Hamburg auf den Weg, um in Potsdam seine Zelte aufzuschlagen. Im Hinspiel gelang den Hamburgerinnen der dritten Heimerfolg in der neuen CU Arena mit einem glatten 3:0. Das Spiel kurz nach Weihnachten 2011 fand allerdings unter anderen Voraussetzungen statt, als die kommende Partie. Potsdam hatte bis dahin erst drei Spiele gewonnen und agierte dementsprechend auch verunsichert, während die Hamburgerinnen anfingen, es sich in ihrem neuen „Wohnzimmer“ gemütlich zu machen. Nun können die Gastgeberinnen aber in ihrer neuen Halle befreit aufschlagen, während der Druck auf den Hamburgerinnen lastet, die einen Sieg benötigen, um Platz fünf nach der Hauptrunde sicher zu haben. Mit einem Sieg soll der nächste Schritt zur Qualifikation für einen Europapokal-Platz getan werden. Damit die Spielerinnen und das Trainerteam diesen Schritt nicht alleine gehen müssen, werden sie von einem Fan-Bus begleitet, der sich am Samstagmittag auf den Weg macht. Das Team wird sich voll und ganz auf das eine Match konzentrieren müssen und die Gedanken an die kommenden Aufgaben total ausblenden, damit es die Mission nicht kurz vor Schluss noch unnötig gefährdet. Bereits mit dem ersten Aufschlag für Kupfer soll eine etwaig aufkeimende Nervosität sofort aus den Köpfen verdrängt und die gegnerische Annahme unter Druck gesetzt werden. Was der Aufschlag nicht schafft, soll weitestgehend der Block aus dem Weg räumen. Nach dem Potsdamer Spiel in Leverkusen gilt das Augenmerk da besonders Kapitänin Patricia Grohmann und Laura Weihenmaier. Den Rest soll dann der von Kim Staelens in Szene gesetzte Angriff richten. Die Hamburger Fans wollen ihr Team zudem zum Sieg tragen, damit am darauffolgenden Wochenende in der CU Arena getreu dem Motto
„Volleyball meets friends“
aufgeschlagen wird.
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.