In Köpenick bloß nicht dem Hauptmann auf den Leim gehen!

Hamburg, 02 Februar 2012:
VT Aurubis Hamburg reist am Freitag in die Hauptstadt, wo der Köpenicker SC am Samstag auf Revanche aus ist. Es gab gegen das Team von Gil Ferrer Cutino bereits zwei Aufeinandertreffen in Hamburg. Beide Spiele im Rahmen des DVV-Pokals und der Normalrunde des Liga-Betriebs konnten die Hamburgerinnen für sich entscheiden.

VT Aurubis Hamburg steht am 04.02 um 19:00 Uhr dem Köpenicker SC in dessen Halle am Netz gegenüber – die 3. Partie zwischen diesen beiden Teams in der Spielzeit 2011/2012. Der Gegner musste bereits zweimal in Hamburg ans Netz. Im Pokal waren die Hamburgerinnen beim 3:0-Sieg deutlich überlegen, während das Punktspiel nur ein paar Wochen später beim 3:2-Sieg eine ganz enge Kiste war und erst im Tie-Break denkbar knapp mit 16:14 gewonnen werden konnte.

Die Köpenickerinnen brennen auf Revanche und haben daheim bisher nur zu Beginn der Saison gegen die Top-Teams aus Dresden und Schwerin verloren. In dem Spiel wird vor allem entscheidend sein, ob die zweitbeste Scorerin der Liga, Sandra Sell, oder der beste Block der Liga, der kommt aus Hamburg, die gewinnbringenden Argumente vorzuweisen hat. Köpenick, derzeit noch auf Tabellenplatz neun ist nur vier Punkte von Platz fünf entfernt und hat sich an die Play-Off-Plätze herangearbeitet und wird diese noch lange nicht abschreiben.

Aber egal in welches Mäntelchen sich die Gastgeberinnen am Samstag hüllen – das Gewand des bärenstarken Heimteams oder des Davids in der Außenseiterrolle – VT Aurubis Hamburg darf den Köpenickerinnen nicht auf den Leim gehen. Das Team von Jean-Pierre Staelens wird hochkonzentriert in der Ferne zu Werke gehen müssen und sein volles Leistungsspektrum abrufen müssen, um auch das 3. Spiel gegen Köpenick als Sieger zu beenden. Da die Bundesliga in der Tabellenmitte so dicht zusammen steht, wie lange nicht, kann man hier von einem „Vier-Punkte-Spiel“ sprechen.

Wenn der Hamburger Block wieder richtig zugreift und die eigene Annahme ein variables Zuspiel ermöglicht, sollten die Kupfer-Angreiferinnen Köpenick so unter Druck setzen, dass es am Ende, egal wie lange es dann dauert, zum Sieg reicht.
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