Chowansky verteidigt seinen Titel

Mit viel Einsatz und guter Technik setzte sich Malte Chowansky auch im Finale gegen Stefan Djuranovic durch. (Foto: Rainer Ponik)

Harburger Tennis-Meisterschaften: TV Fischbek erwies sich als guter Gastgeber

von Rainer Ponik, Hamburg-Süd
Nach dreizehn abwechslungsreichen Tagen, an denen auf der idyllisch gelegenen Anlage des TV Fischbek 155 Spiele ausgetragen wurden, standen am Sonntag alle Sieger der 51. offenen Harburger Tennismeisterschaften fest.
Für eine Überraschung im Herreneinzel sorgte „Oldie“ Malte Chowansky (Neugrabener TC), der nur im Halbfinale gegen Simon Kahl (TV Winsen) einen Satz abgeben musste. Im Endspiel besiegte der 35-Jährige den Fleestedter Stefan Djuranivic sicher mit 6:2 und 6:1 und konnte seinen Vorjahrestitel somit erfolgreich verteidigen.
Bei den Herren 40 profitierte Olaf Drinkuth (Este 06/70) von der Aufgabe seines Gegenübers Heiko Weber (Harsefeld), der die Partie vor dem entscheidenden dritten Satz aus zeitlichen Gründen beendete.
Ernst Müller bekam im vereins-internes Duell gegen Rolf Pauseback – beide Harburger Tennis und Hockey Club (HTuHC) – dagegen nichts geschenkt. Nach einem umkämpften Dreisatz-Finale darf sich fortan Ernst Müller Harburger Meister 2012 nennen. Auch der Wettbewerb der Herren 70 stand ganz im Zeichen des HTuHC. Peter Pastors hatte im Entscheidungssatz schließlich die besseren Nerven und besiegte Heinz Gerlach mit 6:4, 2:6 und 10:8.
Aufgrund des spärlich besetzten Teilnehmerfeldes wurden die Wettbewerbe der Herren 50 und 55/60 in Turnierform nach dem Motto „Jeder gegen Jeden“ ausgespielt. Während sich in der jüngeren Altersklasse der Blankeneser Erwin Danneberg den Sieg sichern konnte, hatte im anderen Turnier-Wettbewerb Rüdiger Maaß, der in allen Spielen ungeschlagen blieb, die Nase vorn.
Spannend verlief hingegen das Endspiel der Damen 50/60, in dem sich Beate Blume (Harburger TB) und Brigitte Schmidt gegenüberstanden. Am Ende konnte sich die Lokalmatadorin aber knapp mit 7:5 und 7:5 durchsetzen.
Im Frauenwettbewerb der Altersklasse 30/40 triumphierte hingegen Imke Pannemann, die zwei Sätze benötigte, um das Match mit 6:4 und 7:5 für sich zu entscheiden.
Für gute Stimmung neben dem Platz sorgte das Fischbeker Catering-Team, dass die Anwesenden unter anderem mit Kaffee und leckerem Kuchen versorgte. Kein Wunder also, dass viele Besucher nach dem Turnier von einer „rundum gelungenen Veranstaltung“ sprachen.
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