Was passiert mit 10.000 neuen Bewohnern?

Der Heidbrook entsteht auf dem ehemaligen Gelände der Röttiger Kaserne. Doch wurde bei den Planungenanalles gedacht? Bürger sind jetzt aufgerufen, ihre Ideen und Vorstellungen in die Planungen einzubringen. (Foto: mag)

In Neugraben-Fischbek gibt es drei Großbaugebiete – wie sollen sie aussehen? – Meinung der Bürger gefragt

Neugraben-Fischbek – Vogelkamp Neugraben, Fischbeker Reethen und Fischbeker Heidbrook: So heißen die drei Großbaustellen im Hamburger Südwesten. Zukünftig werden hier – gemeinsam mit den Flüchtlingsunterkünften Am Aschenland und in der Cuxhavener Straße – rund 10.000 Bewohner mehr im Stadtteil leben. Was gilt es zu beachten? Was wird wo gebraucht? Bezirksamtsleiter Thomas Völsch lädt die Anwohner ein, sich über die zukünftigen Entwicklungen ihres Stadtteils zu informieren und auszutauschen. Los geht es am morgigen Mittwochabend, 20. Juli, um 19 Uhr im BGZ, Am Johannisland 2-4.
Dann stehen die Themen „Städtebau, Wohnen und Wohnumfeld“ im Mittelpunkt. Im ersten Teil der Veranstaltung werden Referenten über die neuen Quartiere be- richten.
Dann können die Teilnehmenden an Themen-Tischen eigene Anregungen und Bedenken einbringen. Diese sollen bei der Gestaltung des geplanten Gebiets berücksichtigt werden.
Es wird nach den Sommerferien noch zwei weitere Veranstaltungen geben. Dann soll es um die gesellschaftliche Infrastruktur sowie die Nahversorgung in den drei Neubaugebieten gehen.
Da der Stadtteil innerhalb kurzer Zeit stark wachsen wird, soll ein neues Fördergebiet eingerichtet werden. Welche Straßen dazugehören sollen, ist derzeit noch nicht entscheiden.

Entwicklungsperspektive Neugraben-Fischbek 2025

Städtebau, Wohnen,
Wohnumfeld
Mittwoch, 20. Juli
BGZ, Am Johannisland2-4

Gesellschaftliche
Infrastruktur
Dienstag, 6. September
Aula, Schule Ohrnsweg Ohrnsweg 52

Nahversorgung, Verkehr,
Sicherheit
Dienstag, 20. September
BGZ, Am Johannisland 2-4

jeweils 19-21 Uhr
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