Vorsicht, bunte Schafe im Anmarsch!

Kühe gibt es nur schwarz-bunt, die Neugrabener Heidschnuck-en in allen Farben des Regenbogens. Ihnen zu Ehren wird am Sonnabend, 10. September, das Heidschnuckenfest gefeiert. (Foto: pr)

Am Sonnabend, 10. September, wird auf dem Neugrabener Markt das Schnuckenfest gefeiert

Neugraben - Sie machen einfach nur gute Laune: bunte Heidschnucken, die Neugrabens Image aufpeppen. Und: Es kommen immer weitere Skulpturen hinzu. Das wird beim Schnuckenfest am Sonnabend, 10. September, von 10.30 bis 12.30 Uhr auf dem Wochenmarkt gefeiert.
Ob Käse, Zähne oder Obst: Die Heidschnucken sind knallbunt und mit typischen Motiven bemalt, die zu ihrem jeweiligen Standort passen. „Die Heidschnucke soll die Einzigartigkeit des Stadtteils unterstreichen“, so Frauke Rinsch von der Stadtentwicklungsgesellschaft (steg). „Die Schnucken dürfen nur in Neugraben-Fischbek stehen. Da haben wir ein Monopol drauf!“
Ein Jahr lang dauert die „Geburt“ einer Plastik. In dieser Zeit werden die Rohlinge entworfen, hergestellt, angemalt und lackiert. Bei der Gestaltung der einzelnen Schnucken können die Schüler des Gymnasiums Süderelbe ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die Künstlerin und Lehrerin Tanja Jaffal hat die gestalterische Leitung des Projektes inne.

Geschäftsleute können ihre Heidschnucke bestellen

Das Geld für den Skulpturenpark kommt aus dem Verfügungsfonds, der Jugendförderung Süderelbe und der Bezirksversammlung Harburg. „Es
wäre doch schön, wenn überall im Stadtteil bunte Heid-
schnucken stehen würden. Sponsoren haben natürlich die Möglichkeit, „ihre“ Schnucke mitzugestalten“, ermuntert Frauke Rinsch Geschäftsleute.
Beim Schnuckenfest geht es aber nicht nur um die Skulpturen. Die Mitarbeiter des Naturschutz-Informationshauses werden auch eine „echte“ Heidschnucke mitbringen. Kinder können nicht nur das Schaf streicheln, sondern auch mitgebrachte Schafswolle spinnen und daraus Armbänder herstellen.


Heidschnucke gewünscht?
Sponsoren melden sich bei
Frauke Rinsch
Stadtteilbüro Neugraben
Neugrabener
Bahnhofstraße 20
frauke.rinsch@steg-hamburg.de
Preis: 600 Euro
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