Spielplatz wird aufgehübscht

Der neue Spielplatz wird unter anderem über ein Kleinspielfeld (rote Fläche) und über ein Klettergerüst im Sandkasten (Stern) verfügen. Außerdem wird es neue Rutschen geben und die Schaukeln werden instand gesetzt. grafik: outside! Landschaftsarchitekten

Spielfläche an Kita Falkenbek für 300.000 Euro umgestaltet

Von Karin Istel.
Wenn der Winter Neugraben nicht mehr im Griff hat, werden die letzten Arbeiten auf dem Spielplatz An der Falkenbek ausgeführt. Spätestens ab dem Frühjahr können sich hier die Kinder der Tagesstätte und des Stadtteils austoben.

Wo ist der Spielplatz? Gleich neben der Kita Falkenbek, An der Falkenbek 4, also am nördlichen Rand des Grünstreifens, der sich vom Distelacker/ Lupinenacker zum Petershof zieht – also im Entwicklungsgebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung Neugraben. Das Grundstück gehört der Saga/GWG. Mit 4.345 Quadratmetern ist die Fläche etwas größer als ein kleines Fußballfeld.

Wer darf den Spielplatz nutzen? Von 6 bis 18 Uhr die Kinder, die in der Tagesstätte betreut werden. Abends oder am Wochenende können alle Kinder und Jugendliche des Stadtteils hier spielen. Der Platz ist montags bis freitags von 18 bis 20 Uhr und an den Wochenenden von 10 bis 20 Uhr geöffnet.

Was wird es hier zukünftig geben? Alle Flächen, auf denen Ball gespielt werden kann, sind mit einem neuen Kunststoffboden ausgelegt. Das Kleinspielfeld mit seinen 180 Quadratmetern Fläche steht größeren Kindern und Jugendlichen zur Verfügung. Rutschen werden erneuert oder neu aufgestellt, die Schaukeln instand gesetzt. Auch unter diese Spielgeräte kommt eine Gummifläche, die gegebenenfalls einen Fall dämmt. In einer großen Sandkiste wird ein Kletterparcours samt Ausguck, Hängematte und Balancierbalken aufgestellt. Wer richtig viel Energie hat, kann mit seinem Bobbycar oder Minifahrrad den befestigten Rundparcours um das Spielgelände herum nutzen.

Wer hat das entschieden? Das Team der Kita, die Eltern der hier betreuten KInder, die Kinder sowie die Nachbarn der Kita.

Wie teuer ist der Umbau? Etwa 300.000 Euro. Die Summe stammt je zur Hälfte vom städtischen Träger der Kita, die Elbkinder – Vereinigung Hamburger Kitas, und aus Fördermitteln der Integrierten Stadtteilentwicklung.
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