Sandbeker filmt sich beim Sex mit Babys

Ein Sandbeker soll zwei Kleinkinder brutal misshandelt und vergewaltigt haben.

Wolfram H. (56) soll zwei Unter-Zweijährige missbraucht und gequält haben

Sandbek. Die Taten, die Wolfram H. (Name der Redaktion bekannt), begangen haben soll, sind grausam. Der 56-Jährige soll 2009 und 2010 zwei Kinder sexuell missbraucht haben, wie die Staatsanwaltschaft Hamburg bestätigt. Doch damit nicht genug: Der Sandbeker filmte seine Greueltaten. Diverses Material hat die Polizei in seiner Wohnung sichergestellt.
Das Unvorstellbare: Beide Kinder, die H. furchtbar zugerichtet haben soll, waren zur Tatzeit nicht älter als zwei Jahre! Eines der Opfer sei die zweijährige Tochter einer Freundin seiner Ehefrau gewesen, so Möllers. Das andere Opfer war der kleine Sohn von Bekannten.
Auf die Spur kamen dem Mann Fahnder des niedersächsischen Landeskriminalamts, die das Netz routinemäßig nach Kinderpornographie durchforsten. Bei ihrer Recherche stießen sie auf H.s Namen, denn dieser hatte versucht übers Netz an Kinderpornographie zu kommen. Ob er seine eigenen Sex-Filme ins Netz gestellt hat, will die Staatsanwaltschaft nicht bestätigen.
„Herr H. sitzt in Untersuchungshaft“, sagt Staatsanwalt Wilhelm Möllers. Die Liste der Anklagepunkte ist lang und furchtbar: Misshandlung von Schutzbefohlenen in vier Fällen, zwei Fälle von schwerem sexuellen Missbrauch von Kindern, gefährliche Körperverletzung bei zwei Kleinkindern und das Anfertigen von kinderpornographischen Filmen.
Die Polizei hat den mutmaßlichen Kinderschänder bereits am 29. April in seiner Wohnung in der Straße Op de Wisch mitten in der Sandbek-Siedlung verhaftet. Der Mann ist nicht vorbestraft. Bei einer Verurteilung drohen ihm zwischen zwei und fünfzehn Jahre Haft.
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