Protest: Schüler lassen Luftballons steigen

(Foto: Foto: pr)
Sandbek Sie zeigen der Schulbehörde die rote Karte: Um fünf vor 12 Uhr machten Eltern vergangenen Montag an den Integrativen Grundschulen Ohrnsweg (Foto), Am Johannisland, Lange Striepen und fünf weiteren Integrativen Grundschulen in Hamburg ihrem Ärger Luft und ließen mit ihren Kindern tausende rote Luftballons steigen. Mit der Aktion demonstrierten die besorgten Eltern gegen die Art und Weise, in der Schulsenator Ties Rabe Inklusion, also die Integration von Schülern mit Behinderungen, an Hamburger Schulen umsetzen möchte. Ihre Kritik: Man werde nur dann jedem Kind gerecht und setze damit Inklusion erfolgreich durch, wenn Lehrer gemeinsam mit Sonderpädagogen, Sozialpädagogen, Logopäden, Ergotherapeuten und anderen Fachleuten zusammenarbeiten und vor allem genügend Zeit bekommen, sich auszutauschen. Rabes Inklusionskonzept berücksichtige diesen Aspekt nach Meinung der Eltern bisher nicht genügend. AS
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