Neuer Centermanager im BGZ

In seinem Büro im Erdgeschoss des BGZ steht Jan Pas-toors montags, donnerstag und freitags bis 12 Uhr und mittwochs ganztägig als Ansprechpartner bereit. Das Centermanagement ist auch unter centermanagement@bgz-suederelbe.de erreichbar.

Jan Pastoors leitet das Bildungs- und Gemeinschaftszentrum Süderelbe (BGZ)

Das Bildungs- und Gemeinschaftszentrum Süderelbe (BGZ) hat wieder eine Leitung. Nachdem die Stadtentwick-lungsgesellschaft steg bereits Ende April das Management des 27-Millionen-Baus abgegeben hatte, hat nun das Kulturhaus Süderelbe in Kooperation mit der Ganztagsgrundschule Am Johannisland die Leitung des BGZ übernommen. Seit Mitte Juli steht Jan Pastoors als Centermanager allen sieben Hauptmietern als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. „Das Kulturhaus ist nur der Arbeitgeber des Centermanagers. Er vertritt die Interessen aller Hauptnutzer des BGZ“, betont Stephan Kaiser, 2. Vorsitzender des Kulturhauses.
Pastoors will sich vorrangig darum kümmern, dass die Gemeinschaftsräume in dem 17.500 Quadratmeter großen Komplex gut genutzt werden. Einzelpersonen, Vereine und Organisationen können sich an ihn wenden, wenn sie Räume für Veranstaltungen mieten möchten. „Ziel ist es, das Haus mit Leben zu füllen und im Stadtteil zu verankern“, erklärt er. Der 40-Jährige ist zudem für die Außenwirkung des Zentrums verantwortlich, kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit und will das Zentrum mit anderen seiner Art in Hamburg vernetzen.
Den Süden der Stadt kennt der Stadtplaner gut. Er hat an der TU Harburg studiert und bereits für verschiedene Auftraggeber, unter anderem die IBA, südlich der Elbe gearbeitet. Noch lebt der Familienvater mit seiner Frau und seinem Sohn nördlich der Elbe, möchte jedoch bald nach Süderelbe ziehen.
Für das Centermanagement werden laut Bezirk Harburg rund 60.000 Euro jährlich benötigt. Für den Rest dieses Jahres wurden 40.000 Euro veranschlagt, die aus verschiedenen Töpfen kommen: 20.000 Euro schießt die Sozialbehörde einmalig dazu, 10.000 Euro sollen aus der Nutzung selbst erwirtschaftet werden, und 10.000 Euro kommen aus dem Quartiersfonds des Bezirks.
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