Mobilmachung 1914

Mit Pickelhaube und G 98 waren die Soldaten auch im Landleben vor Beginn des Ersten Weltkrieges ein gewohntes Bild. (Foto: pr)

Freitag, 3. Oktober: Darsteller zeigen, wie der Alltag aussah, als im Juli 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach

Ehestorf - Wie lebte die Bevölkerung auf dem Lande vor Kriegsausbruch 1914? Darsteller der „Gelebten Geschichte“ und der „Alten Armee“ geben am 3. Oktober von 10 bis 18 Uhr einen Einblick in das ländliche Leben bis zur Mobilmachung 1914.

Wie lebte die Bevölkerung auf dem Lande vor Kriegsausbruch 1914? Darsteller der „Gelebten Geschichte“ und der „Alten Armee“ geben von 10 bis 18 Uhr einen Einblick in das ländliche Leben bis zur Mobilmachung 1914.
Vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges war das Militär stark präsent im Alltag der Landbevölkerung. Soldaten mit ihren schmucken Uniformen hatten zu dieser Zeit einen hohen sozialen Stellenwert. Mit ihren Pickelhauben waren sie aus der Bevölkerung nicht wegzudenken – auch nicht auf dem Lande.
Um das Landleben in der Winsener Marsch um das Jahr 1914 möglichst originalgetreu und authentisch wiederzugeben, verwenden die Darsteller der „Alten Armee“ Waffen und Ausrüstungsteile aus der damaligen Zeit. Die „Alte Armee“ ist ein Zusammenschluss von Geschichtsinteressierten. Die Bezeichnung bezieht sich auf die deutsche Armee vor 1919.
In der Ausstellung „Mobilmachung 1914“ können große und kleine Besucher können aus nächster Nähe die Ausrüstung des damaligen Militärs begutachten. Neben den damals typischen Pickelhauben sind auch Gasmasken und das G98, ein Gewehr, das 1898 erfunden wurde, zu bestaunen.
Der Eintritt kostet neun Euro. Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

Ausstellung
Freilichtmuseum
am Kiekeberg
Am Kiekeberg 1
Rosengarten-Ehestorf
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