Lebensgefährlicher Posteck

Parken Sie nicht im Posteck
Verkommen, Verwahrlost, Lebensgefährlich!
Seit nunmehr 32 Jahren wohne ich im Posteck in Fischbek. Seit dieser Zeit, wurde der Posteck erst einmal, nach Reklamation von einem mir bekannten Bürger vor ca. 4 Wochen gereinigt. Da muss man wirklich gratulieren.
Jahrzehntelang war von der ca. 4 m. breiten Straße nur 1,50 m. zu benutzen, der Rest war vermüllt, bzw. durch Unkraut und verwestes Laub und Matsch nicht zu nutzen.
Die kleine Straße wird überwiegend von Schulkindern, Besuchern von Eis-Müller, dem Penny-Markt, sowie diversen Anliegern benutzt. Die meisten hatten bisher Glück, da heil durchzukommen.
Immer wieder brechen gewaltige Äste bis zu einem Durchmesser von 30 cm. ab – und knallen auf die Straße. Die schweren, weit aushängenden Äste der hohen Eichenbäume, brechen durch ihr Eigengewicht ab. Oftmals jedoch auch, weil viele von denen einfach abgestorben sind.
Besucher von mir hatten schon einen Totalschaden am Auto. (Bild anbei)

Heute Morgen war es wieder einmal soweit, wieder brach ein sehr dicker Ast ab, ca. 25-30 cm. im Durchmesser. Ein Nachbar zersägte ihn und machte die Straße wieder frei. Das kann doch wohl nicht normal sein!

Alles hier Geschriebene kann durch Fotos und Zeugen Dokumentiert und belegt werden.
Wer zahlt hier eigentlich, oder ist haftbar für mögliche Verletzungen, oder sogar tödliche Unfälle? Wer ist zuständig für solch eine Vernachlässigung? Wer macht hier seinen Job nicht? Warum fährt hier nicht einmal die Kehrmaschine der Stadtreinigung durch? Sie fährt regelmäßig vorbei!
Vielleicht gelingt es ja dem Elbe Wochenblatt diesen desolaten Zustand zu beheben. Allerdings wohnt hier kein Politiker, sonst wäre die Straße bestimmt sauber.
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