Internationaler Besuch

Gäste aus Frankreich, Polen, Großbritannien und Dänemark besuchten das Gymnasium Süderelbe im Rahmen des Erasmus+-Projektes. (Foto: pr)

Schüler des Gymnasiums Süderelbe diskutierten mit Botschaftern aus verschiedenen Ländern über saubere Energie

Sabine Langner, Süderelbe – Seit Anfang des Jahres beteiligt sich das Gymnasium Süderelbe an dem dreijährigen Erasmus Plus-Projekt der Europäischen Union. Zum Auftakt des Programms begrüßten die Schüler Gäste aus Frankreich, Polen, Großbritannien und Dänemark. Jeweils fünf Schüler und ihre Lehre reisten nach Neugraben. Eine Woche lang diskutierten die deutschen Schüler aus den zehnten Klassen und der Oberstufe S2 mit den Gästen über ihr gemeinsames Projektthema „Fusionsenergie – die saubere Energie der Zukunft?“
Die Schüler besuchten unter anderem das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald und besichtigten am Hamburger Desy (Deutsches Elektronen-Synchrotron) den Teilchenbeschleuniger. Sie interviewten Wissenschaftler, knüpften Kontakte und arbeiteten intensiv zusammen – natürlich auf Englisch. „Bis zum Sommer 2018 werden wir bei vier Besuchen an unseren Erasmus+-Partnerschulen noch tiefere Einblicke in die Fusionsenergie und ihre Alternativen erhalten“, freute sich Schulleiter Thomas Fritsche.
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