Flüchtlinge können jetzt (fast) überall Deutsch lernen

Christian Hillemeyer (Mi.), Director of PR and Internal Communications von Babbel, und Dr. Christian Conreder (Wirtschaftsrat), helfen einem Bewohner bei der Registrierung bei der Sprachen-App. (Foto: pr)

Junger Wirtschaftsrat startet Pilotprojekt in DRK-Erstaufnahmeeinrichtung

Sabine Lagner, Neugraben – Die deutsche Sprache lernen steht für viele Flüchtlinge an erster Stelle, wenn sie in einer Flüchtlingsunterkunft ein vorläufiges Zuhause gefunden haben. Hilfe dabei bekommen sie jetzt mit einem Pilotprojekt: Acht Computer, Monitore und Headsets haben Mitglieder des Jungen Wirtschaftsrates in der DRK-Erstaufnahmeeinrichtung im Geutensweg gespendet.
Neben den Computern hat ein Sprachunternehmen seine App und 500 Gratiszugänge für seine Online-Sprachkurse von Level A1 bis B2 bereitstellt. Die Kurse können sowohl über die Computer als auch auf persönlichen Mobilgeräten absolviert werden. Die Bewohner haben dadurch jederzeit die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern.
„Als Unternehmer sind wir im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft verpflichtet, aktiv Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen. Mit diesem Projekt leistet der Junge Wirtschaftsrat gemeinsam mit Babbel einen unbürokratischen Beitrag zum Spracherwerb und letztlich zur Arbeitsmarktintegration der Flüchtlinge. Wir hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht und ähnliche Projekte anstößt“, sagte Gunnar Uldall, Landesvorsitzender des Wirtschaftsrates Hamburg.
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