Demo gegen Großsiedlung

Protest am Gänsemarkt: Sieben Initiativen setzten sich dafür ein, dass Schutzsuchende in kleinen Unterkünften gleichmäßig auf die einzelnen Stadtteile Hamburgs verteilt werden. (Foto: joto)
INNENSTADT. Im westlichen Bereich der Neubausiedlung Vogelkamp soll eine Großsiedlung für 3.000 Flüchtlinge gebaut werden. Dagegen wehrt sich die Bürgerinitiative Neugraben-Fischbek (BINF) und protestierte gemeinsam mit sechs weiteren Initiativen auf dem Gänsemarkt gegen die Pläne des Senats, hamburgweit 5.600 sogenannte „Express-Wohnungen“ zur Unterbringung von Schutzsuchenden zu bauen. Integration kann nach Meinung der Initiativen nur gelingen, wenn die Geflüchteten in kleinen Einrichtungen über die Stadt verteilt untergebracht werden. In Neugraben sollen höchstens 1.500 von ihnen im Neubaugebiet untergebracht werden.
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