„Das find ich aber gar nicht komisch!“

Hellmuth Karasek wird im Harburger Theater aus seinem Buch „Das find ich aber gar nicht komisch!“ lesen und natürlich auch seine Lieblingswitze zum Besten geben. (Foto: Oliver Favre)

Hellmuth Karasek präsentiert Geschichten in Witzen und Geschichten über Witze

Harburg - Wie sagte Joachim Ringelnatz so treffend: „Humor ist der Knopf, der verhindert, das uns der Kragen platzt“. Und so ist es auch: Witze machen das Leben in vielen Situationen leichter. In seinem neuen Buch „Das find ich aber gar nicht komisch!“ nimmt Hellmuth Karasek die Welt der Witze genauer unter die Lupe. Am Donnerstag, 29. Oktober, präsentiert er sein neues Buch im Harburger Theater und bietet seinen Zuhörern eine Reise in die Welt des Komischen.
Witze sezieren ihre Zeit. Gnadenlos, aber meist sehr lustig. Doch bleibt einem dennoch immer wieder einmal auch ein Scherz buchstäblich im Halse stecken. Warum also erzählt man Witze zu genau dieser Zeit und genau so, wie man sie erzählt? Was gibt ihnen ihre Aktualität? Was verraten sie über ihre Zeit, die Menschen?

Karasek wird seine
Lieblingswitze erzählen


Sicher ist: Für einen guten Witz braucht es zweierlei – ein gutes Publikum und einen guten Erzähler. Und letzteres ist Hellmuth Karasek ganz sicher. Er sammelt schon seit Ewigkeiten Witze. Bei seiner Buchvorstellung wird er nicht nur eine Kulturgeschichte des Witzes präsentieren, sondern natürlich auch einige seiner Lieblingswitze zum Besten geben. Ein amüsant-kurzweiliger Abend ist garantiert!
Tickets für die Veranstaltung gibt es ab sofort zum Preis von 15 Euro (plus Vorverkaufsgebühren) an der Konzertkasse im Phoenix-Center (Tel. 76 75 86 86), der Theaterkasse im SEZ (Tel.702 63 14), der Theaterkasse im Helms-Museum (Tel. 33 39 50 60), in Leicher´s Buchhandlung (Tel. 77 41 16), bei Heike Burda (Tel. 701 68 93) sowie allen bekannten Vorverkaufsstellen in Hamburg.
Nicht lange warten, denn sonst sind die besten der nummerierten Plätze weg!

Hellmuth Karasek
Das find ich gar nicht
komisch!
Donnerstag, 29. Oktober
20 Uhr
Theatersaal, Harburger
Theater im Helms-Museum Museumsplatz 2
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