Aus schweren Holzkisten wurden leichte Pappkartons

Umzug in den 60er Jahren: Mitarbeiter des Lüneburger Umzugsunternehmens Max Herzke. (Foto: Herzke)

Freilichtmuseum am Kiekeberg sucht Fotos, Filme und Anekdoten von Umzügen für Ausstellung

Ein Umzug will gut vorbereitet sein: Kartons müssen gepackt, Helfer zum Tragen gefunden und der Transport organisiert werden. Doch trotz bester Planung läuft nur selten alles rund, bis das eigene Hab und Gut sicher im neuen Zuhause verstaut ist. Ob Vollkatastrophe oder witzige Anekdote, wer Lust hat, kann seine Umzugsgeschichte jetzt im Rahmen einer Museumsausstellung erzählen. Denn für die Ausstellung „In Bewegung – wie Alltag sich verändert“, die am 24. März 2012 beginnt, sucht das Freilichtmuseum am Kiekeberg noch neue und alte Fotos, Filme und Geschichten von Umzügen.
Mit dem Sammelsurium an privaten Erinnerungsstücken wird der Teil der Ausstellung gestaltet, der sich mit Umzügen im Wandel der Zeit beschäftigt. Denn auch hier hat sich viel verändert: Wo früher noch schwere Holzkisten auf Pferdewagen gehievt werden mussten, kommen heute moderne Transporter und leichte Pappkartons zum Einsatz.
Wer seine Umzugsgeschichte beisteuern möchte, kann sich an die Kuratorin Judith Ohrtmann unter Tel. 79 01 76 29 oder ohrtmann@kiekeberg-museum.de wenden. Originale von Fotos und Videos erhalten die Besitzer zurück.
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