Als Harburg in Schutt und Asche gebombt wurde

Die Dreifaltigkeitskirche im Zweiten Weltkrieg. Hinter dem Kirchturm sind Aschewolken zu sehen. (Foto: Foto: peper)

Ausstellung im Harburger Rathaus erinnert an die Zerstörung Harburgs

Harburg – Im Zweiten Weltkrieg wurde Harburg an einem einzigen Tag weitgehend zerstört. Nach Bombenangriffen der Alliierten lagen am 25. Oktober 1944 weite Teile Harburgs in Schutt und Asche. Die Geschichtswerkstatt Harburg präsentiert im Harburger Rathaus jetzt Zeitdokumente, die einen Eindruck von der damaligen Zerstörung Harburgs geben. In der Ausstellung dokumentieren Fotos, Schadenskarten und Berichte von Zeitzeugen das Ausmaß der Zerstörung.
Bereits vor dem 25. Oktober 1944 hatte es schwere Luftangriffe auf das Harburger Indus-triegebiet bei den Seehäfen gegeben. Doch davon existieren nur wenig Fotos, da das Ablichten von Bombenangriffen und den daraus folgenden Schäden in Kriegszeiten verboten war.

Ausstellung
Zerstörung Harburgs 1944 Rathaus Harburg
Harburger Rathausplatz 1
bis 24. Oktober
mo-do 8-17 Uhr
fr 8-15 Uhr
Eintritt frei
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