50 mal ein neues Zuhause

Auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei sollen Doppel- und Reihenhäuser entstehen (Kreis). Der westliche Teil des Gebietes wird noch nicht bebaut. Dort wohnt noch der Alteigentümer, und es steht ein Gewächshaus auf dem Gelände.

Das Gelände der ehemaligen Gärtnerei am Rehrstieg 148 soll mit Doppel- und Reihenhäuser bebaut werden

Hausbruch - Hamburg braucht dringend Wohnraum. Deshalb soll das ehemalige Gärtnereigelände jetzt bebaut werden.

Wie sieht der Entwurf aus?
Das Gelände ist 2,2 Hektar groß. Derzeit wohnt noch der Alteigentümer im westlichen Teil. Dort wird derzeit noch nichts gebaut.
Auf dem 1,7 Hektar großen, sich nach Osten hin anschließenden Gelände sollen jeweils im Norden und Süden zweigeschossige Doppelhäuser mit begrünten Pultdächern und Dachterrassen gebaut werden. 50 neue Wohneinheiten sollen so entstehen.
In der Mitte des Gebietes sollen zweigeschossige Reihenhäuser stehen. Sie rahmen auch die zentrale Grünfläche ein, die so genannte „Grüne Mitte“. Dort sind Bänke und ein Kinderspielplatz vorgesehen. Viel Grün gibt es auch am nördlichen Rand des Gebietes: Der 12, 5 Meter breite Grünzug soll als öffentlicher Weg den Rehrstieg mit den Kleingärten verbinden.

Wie kommt man ins Wohngebiet?
Zufahrten sind vom Rehrstieg und der Francoper Straße aus zur „Hauptstraße“ ins Gebiet geplant. Im Norden der kleinen Siedlung werden Parkplätze für Anwohner und Besucher eingerichtet.
Im Wohngebiet wird es eine „Hauptstraße“ geben, die das Gelände von Nord nach Süd durchzieht. Davon gehen die Stichstraßen zu den Häusern ab. Eine Durchfahrt zum Erlenbruch wird am südlichen Ende der „Hauptstraße“ nur Radfahrern und Fußgängern möglich sein.

Welchen Ausgleich gibt es für die Bebauung?
Eine Obstwiese im Nordosten des Gebietes, Bäume auf dem gesamten Gelände, der Grünzug im Norden sowie die Aufwertung einer 1,5 Kilomter entfernte
Grünfläche.

Wann geht es los?
Wahrscheinlich im vierten Quartal dieses Jahres. Über die Kosten macht Investor Interhomes keine Angaben. Sollte er es nicht schaffen, in der vertraglich festgelegten Zeit das Projekt zu verwirklichen, kann der Bauplan aufgehoben werden. Das ist normalerweise nicht möglich.
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