Erster Stolperstein in Finkenwerder

Der Künstler Gunter Demnig verlegt den Gedenkstein für Hermann Quast. (Foto: pr)
Finkenwerder - Jetzt liegt er: der erste Stolperstein in Finkenwerder. Der Künstler Gunter Demnig (Foto) verlegt den Gedenkstein für Hermann Quast vor der Benittstraße 26. Dort wohnte Hermann, bevor er mit nur sieben Jahren dem staatlich organisierten Euthanasieprogramm der Nationalsozialisten (NS) zum Opfer fiel. Hermann Quast wurde ermordet, weil er – wie es in der Begründung heißt – „weder geistig noch körperlich seinem Alter entsprechend entwickelt“ war.
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